Start Hardware Die modernen Gamer PCs für heutige Spielestandards

Die modernen Gamer PCs für heutige Spielestandards

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Die Welt der Computer ist sehr schnelllebig. Vor allem durch die Vielfalt der PC-Hersteller kann die Auswahl eines neuen Spielecomputers recht kompliziert und unübersichtlich sein. Die Webseite www.PC-Typ.de hilft, die Übersicht zu wahren.
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Welcher Gamer PC für welchen Spielertyp? Eine Frage des Bedarfs


Der klassische Gamer PC steht in Sachen Preis / Leistung deutlich vor Alternativen wie Laptops, Netbooks und Pads. Hinzu kommt, dass die Zusammenstellung eines Gaming PCs bis ins kleinste Detail völlig individuell geschehen kann. Der bedeutendste Hersteller im Bereich Gamer PC ist Alienware.

Begonnen wird zumeist mit der Auswahl des Prozessors. Unabhängig von der Wahl des Herstellers kommen für Spieler nur Mehrkernprozessoren in Frage. Der Intel Core i7 sowie der AMD Phenom II X4 sind derzeit die verbreitetsten Prozessoren. Es gibt kein Spiel, für das die Leistung dieser Vierkerner nicht ausreicht. Zwar existieren bereits Sechskerner, allerdings werden diese von den meisten Spielen nicht unterstützt, sodass lediglich der höhere Preis bleibt.
Nach der Wahl des Prozessors und einem passenden Mainboard steht die Wahl von Arbeitsspeicher und Grafikkarte an. Vor allem ersteres ist schnell erledigt: 4 Gigabyte gelten als hinreichender Standard für alle gängigen Spiele, für echte High-End-Fans dürfen es auch gerne 8 Gigabyte sein.

Die Suche nach der Grafikkarte ist wiederum etwas komplexer. Die Grundfrage, ob nVidia oder ATI wird mit Verweis auf Kompabilitätsgründe oft bereits mit der Prozessorwahl entschieden: nVidias GeForce für intel-Systeme, ATIs Radeon für AMD-Systeme. Wichtig ist vor allem, dass die Grafikkarte über mindestens 512 MB eigenen Arbeitsspeicher verfügt. Durch diese drei Faktoren ergibt sich die Grundgeschwindigkeit des Systems. Wichtig dabei ist, dass die ausgewählten Teile des Triumvirats in etwa auf gleichem Stand der Technik sind, da bereits ein langsames Teil die beiden anderen stark ausbremsen kann.

Um lange Lebensdauer sowie leises Arbeiten zu ermöglichen, sollte der standardmäßige Prozessorkühler durch ein Markenmodell ersetzt werden. Bekannte Hersteller sind hier beQuiet, Scythe, Coolermaster oder Zalman. Zudem gilt ein Lüfterdurchmesser von 120 mm als empfehlenswert. Ähnlich verhält es sich mit der Festplatte. Neben der Kapazität ist vor allem die Hitze- und Geräuschentwicklung ein wichtiger Faktor, sodass bei gleichem Preis beispielsweise eine höherwertige 500 GB-Festplatte einer schlechteren 750 GB-Festplatte häufig vorgezogen wird.