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Damen Bademoden: Den richtigen Badeanzug finden

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Foto: flickr / himmelhoch

Ich weiß gar nicht, was mich dazu verleitet hat, mich mit der Bademode 2010 für Frauen auseinander zu setzen. Vielleicht liegt es daran, dass ich seit ein paar Wochen schwimmen gehe, wenn es sein muss auch bei Regen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich am liebsten im Schwimmbad arbeiten würde. Ich weiß es nicht! Doch bei der Hitze ist ein passender Badeanzug in der Tasche hilfreich.

Denn mit einem Badeanzug können Sie nach der Arbeit schnell ins kühle Nass springen und sich erfrischen. Natürlich gehört dafür mindestens auch noch ein Handtuch mit ins Gepäck. Danach sind sie frisch und munter für den Abend. Frauen, die es sich figürlich leisten können, tragen einen Bikini. Vielleicht möchten auch Sie ein paar Problemzönchen verdecken, dann ist ein Badeanzug genau richtig. Doch es gibt verschiedene Schnitte, die unterschiedliche Bereiche kaschieren. Auch im Sportbereich kommen Badeanzüge zum Einsatz, weil sie den Schwimmerinnen oft ein paar Sekunden Schnelligkeit verschaffen.

Material für Badeanzüge

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Gerade das Material von Badeanzügen eignet sich hervorragend für das Schwimmen. Der Stoff saugt sich nicht so stark mit Wasser voll wie es bei Baumwolle der Fall ist. Außerdem trocknet er schnell wieder. Um diese Eigenschaften zu haben, wurde lange an der Zusammensetzung des Materials entwickelt. Üblicherweise setzt sich das Material zu 80% aus Polyamid und zu 20 % aus Elastan zusammen. Auch Nylon kommt zum Einsatz. Das Elastan sorgt für einen guten Sitz. Je nach Hersteller können die Materialien starke Unterschiede aufweisen. Manche Badeanzüge halten nur eine Saison, manche überleben aber auch mehrere Badejahre, ohne Verschleißerscheinungen zu zeigen. Das Material ist also wichtig.

Hersteller für die Schwimmausstattung

Welches Modell einem selbst zusagt, hängt davon ab, was Sie von ihrer Badeausstattung erwarten. Wer seine Badekleidung ausschließlich für den sportlichen Gebrauch einsetzt, der sollte sich für einen Badeanzug von adidas oder speedo entscheiden. Sie sind ergonomisch sportlich geschnitten und besonders robust.  Letztendlich entscheiden aber Schnitt, Farbe und Preis welcher Hersteller das Rennen macht. Doch ob es nun Triumph, Esprit, sOliver oder ein anderer Hersteller ist: Alle bieten Qualität.

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Bademode je nach Figur

Die Hobbyschwimmerin stellt sicher andere Kriterien an ihren Badeanzug, denn je nach Figur lassen sich bestimmte Bereiche betonen oder besser kaschieren. Jede Figur ist eben anders und zu langen Beinen passt ein anderer Badeanzug als zu kurzen Beinen.

Wer breitere Schultern hat als die Hüfte wählt am besten einen Bikini, bei dem das Unterteil betont wird. Das lenkt die Blicke von den breiten Schultern auf ein attraktives, buntes Badehöschen. Auch breite Träger sollten in diesem Fall besser vermieden werden, denn: breite Träger betonen die Schultern. Wessen Figur genau umgekehrt ist, also wer über schmale Schultern und breite Hüften verfügt, verzichtet besser auf ein Triangel-Oberteil oder seitlich gebundene Bikini-Höschen. Das lässt die Hüfte noch breiter erscheinen. Hier eignet sich eher ein Badeanzug, weil dieser die eine gleichmäßigere Figur verleiht. Wenn Schultern und Hüften ungefähr gleich sind, dann haben sie den Hauptgewinn, denn Ihnen steht (fast) alles und sie haben freie Auswahl.

Wenn da nicht noch die Brüste und Beine wären. Triangel-Oberteile betonen die Oberweite. Wenn sie also ihre Brust in den Vordergrund stellen möchten – ran an das Triangelteil. Wenn Sie es lieber dezenter mögen, verzichten Sie besser darauf. In diesem Fall lieber ein Badeanzug nehmen, der ein Oberteil mit Bügel oder Neckholder hat. Kleine Brüste lassen sich mit Rüschen oder gut sitzenden Polstern ein wenig aufpeppen. Wer sehr lange Beine hat und diese nicht noch weiter betonen möchte, wählen Sie lieber einen tieferen Beinausschnitt. Wer mit breiteren, kürzeren Beinen lebt, dem steht ein hoher Beinausschnitt sehr gut.

Welche Farbe ist die richtige

Farbspektrum

Einige rennen jeder Modefarbe und jedem Muster hinterher, doch auch bei der Farbe gibt es einen kleinen Tipp. In der Regel betonen bunte Farben und Muster die entsprechenden Bereiche. Wer also ein geblümtes Oberteil zu einem einfarbigen Badehöschen anzieht, der betont die Oberseite. Einfarbig ist in der Regel dezenter und rückt in den Hintergrund.

Trend: nahtlose Bräune

Was viele an einem Badeanzug abschreckt: Der Body bleibt weiß. So wird ein Badeanzug, unter dem  man bräunt immer mehr zum Hauptthema im Bereich der Bademode. Es gibt schon Badeanzüge, die über winzige Poren die Sonne durchlassen und dennoch einen Lichtschutzfaktor bieten. Dieser nennt sich Solar-Badeanzug, der auf dem Blog Bademode weiter erklärt wurde. Wobei einige Badeanzüge über so wenig Stoff verfügen, dass die nahtlose Bräune fast gegeben wäre.

Badeanzug ist also nicht gleich Badeanzug und das richtige Modell muss eben entsprechend der Figur gewählt werden. Dann betonen Sie auch die richtigen Zonen und fühlen sich rundum wohl in ihrer zweiten Haut, denn so fühlen sich Badeanzüge an, wenn sie gut sitzen.