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BenQ W710ST – Neuer Beamer für kurze Distanzen

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Foto: BenQ

Nur weil der Platz begrenzt ist, heißt das noch lange nicht, dass man auch eine große Beamer Projektion verzichten muss. Mit dem neuen BenQ W710ST kann man bereits ab 1 Meter Entfernung ein Bild mit einer Diagonale von 1,60 m erzeugen.

Pico-Projektor C110 von Acer – Kleine Technik ganz groß!

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Foto: Acer

Der neueste Acer Projekter gehört in die Pico-Reihe und ist ein absolutes Leichtgewicht. Mit 175 Gramm und den Maßen 110x85x25, ist er der ideale Begleiter für unterwegs. Aber der Projektor kann mit mehr überzeugen, als seiner schmalen Taille.

Teneriffa-Urlaub für wenig Geld – unsere Spartipps

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Tipps-Teneriffa

Teneriffa ist die Insel des ewigen Frühlings

Überhaupt sollen die Kanarischen Inseln das beste Klima der Welt haben. Mitten im Atlantischen Ozean liegen sie vor der Küste Afrikas und gehören doch zu Europa. Die Temperaturen steigen auch im Sommer selten über 30 Grad. Und im Winter wird es nicht kälter als 20 Grad. Zumindest tagsüber.

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Das macht sie zu einem begehrten Reiseziel das ganze Jahr über. Auf den Inseln freut man sich über stetig steigende Besucherzahlen und ausgebuchte Hotels. Die Übernachtungskosten sind in den vergangenen Jahren reichlich gestiegen. Neue, schicke Hotels sind dazu gekommen. Gerade auf Teneriffa, die als größte Kanareninsel auch die meisten Feriengäste hat. Doch auch mit kleinen Budget kann mich sich auf Teneriffa einen schönen Urlaub machen. Man muss sich nur auskennen.

Das sind unsere besten Spartipps für einen Urlaub auf Teneriffa:

Es ist keine neue Idee, aber gerade auf Teneriffa eine gute Idee: Mieten Sie eine Ferienwohnung. Die besten Angebote findet man übrigens nicht bei den großen Ferienhausanbietern, sondern auf Ebay Kleinanzeigen. Und mieten Sie gleich ein Auto dazu. Achten Sie beim Mietwagen darauf, dass das Unternehmen keine feste Station am Flughafen hat, das kostet nur Geld.

Vielen Dank für den tollen Reisetipp an www.Brittneys.de

Es gibt Mietwagenunternehmen, die Ihnen das Fahrzeug bis zum Flughafenparkplatz bringen. Das klappt im Allgemeinen ganz gut. Haben Sie Vertrauen Und buchen sie das Fahrzeug über das Internet. Ein Kleinwagen gibt es schon für unter 7 Euro am Tag. Zum Bsp. bei Pluscar. Und der Liter Benzin kostet zwischen 70 und 90 Cent.
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Bevor Sie am nächsten Tag Einkaufen fahren, frühstücken Sie in einem der vielen Straßenbars in den kleinen Orten. Dort gibt es meist en Angebot; Kaffee, Brötchen und Orangensaft für unter 3 Euro. Die Schilder mit den Frühstücksangeboten hängen meist gut sichtbar am Tresen.

Danach schauen Sie im Internet, in welchem Ort gerade ein sogenannter Bauermarkt stattfindet. Hier decken sie sich mit Gemüse und Obst von der Insel ein. Es ist nicht nur frisch, sondern auch billiger als in den großen Supermärkten. Auch das Angebot an Kuchen ist auf den Bauermärkten groß, gut und günstig. Einen ganzen Apfelkuchen gibt es schon für 5 Euro. Schneiden Sie ihn auf und frieren die Stücke portionsweise ein – der Kühlschrank Ihrer Ferienwohnung hat bestimmt ein Frostfach.

Den Rest kaufen Sie am besten bei dem großen deutschen Discounter mit dem L. Ja den gibt es auf Teneriffa an jeder Ecke. Besonders Wein ist sehr günstig auf den Kanarischen Inseln. Beim Discounter gibt es anständigen Tischwein schon für 1 Euro pro Flasche.

Wer gern abends Essen geht und nur ein kleines Budget hat, kann das auf Teneriffa ganz besonders gut. Dafür sollte man nur die touristischen Orte meiden. Und die sogenannten Guanchinchen aufsuchen.

Das sind improvisierte Restaurants meist bei Leuten zu Hause, in einer Garage, einem Schuppen oder auch in privaten Gärten. Dort werden ein paar Tische und Stühle aufgestellt und es gibt nur wenige Gerichte, aber alles hausgemacht zu unschlagbar günstigen Preisen.
Und das Beste der Insel, die Strände, sind so wieso kostenlos. Selbst Parken auf dem großen Parkplatz am schönsten Strand der Insel, Las Teresitas, ist gratis.

Übrigens gibt es hier www.urlaub-checkliste.org die passende Urlaubscheckliste für den Teneriffa-Urlaub

Happy Travel

 

Idee gut, Ausführung verbesserungswürdig: Bay Projector von Fujitsu

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Foto: Fujitsu

Neues aus dem Hause Fujitsu. Die Lifebook-Serie wird „extern aufgepeppt“. Wobei die Notebooks nicht abgegeben werden, sondern ein optionales Feature bekommen, was gerade für Leute eignet, die viele Präsentationen halten. Dabei kann man ja meist auf das DVD-Laufwerk verzichten. So kann man den Bay Projector immer mitführen.

Acer baut mit den H9500, H7531D und H5360BD die Beamer-Palette aus

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Fotos: Acer (H5360BD oben / H7531D unten)

Hersteller wie Acer haben sich eigentlich mehr auf dem Markt der preiswerteren Modelle getummelt. Nun wollen die Taiwaner aber mehr. Der Acer H9500 zielt auf die Gruppe, die neben guter Qualität auch zusätzlichen Komfort wünschen. Der H7531D wird weniger Features haben und somit auch preislich sich etwas unterhalb aufhalten. Das günstigste Modell wird der H5360BD.

CeBIT: Samsung konvertiert 2D zu 3D mit dem SP-A8000

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Foto: Samsung

Die ersten Projektoren für den heimischen Gebrauch, die 3D bieten, gibt es schon. Allerdings ist dieser Markt noch nicht so gefüllt, wie beispielsweise bei Fernsehern. Das dürfte sich nach der CeBIT ändern. Vermutlich wird nicht nur Samsung mit dem SP-A8000 der einzige Hersteller sein, der sich in dieser Spalte repräsentieren möchte.

Die perfekte Schreibtischunterlage für den Schreibtisch?

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Der eigene Schreibtische ist einer der wichtigsten Orte um kreativ zu sein

Der Schreibtisch – hier verbringen wir so viel Zeit. Wie schaffen wir uns hier also eine optimales Arbeitsumfeld? Worauf müssen wir achten?

Allergiker-Bettwäsche: Tipps für einen gesunden Schlaf

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Welche Bettwäsche für Allergiker?

Fast jeder dritte Nordeuropäer leidet unter Allergien. Ein Großteil davon ist von einer Hausstauballergie oder gar Neurodermitis betroffen. Viele Allergiker – und insbesondere Kinder – zeigen Symptome wie ständiges Niesen, Juckreiz, Husten und Schnupfen. Was tagsüber schon lästig ist, wird nachts zur Qual. Die richtige Bettwäsche kann helfen und für eine erholsame Nachtruhe sorgen.

allergiker
Für Allergiker fängt die Besserung mit der richtigen Bettwäsche an!

Milben vermehren sich bei einer Umgebungstemperatur von 25 Grad. Eine Luftfeuchtigkeit von 70 Prozent begünstigt die Ausbreitung. Da unser Körper ständig abgestorbene Hautschuppen abstößt, finden sie in ungeschütztem Bettzeug eine ideale Ernährungsgrundlage. Allergiker reagieren vor allem auf Milbenkot empfindlich, der sich nach dem Austrocknen in der Raumluft verbreitet und eingeatmet wird. Niesen, Husten, Juckreiz und Schnupfen sind die unangenehmen Begleiterscheinungen.

Vor allem für Kinder sind die Symptome schlimm. Ihnen machen die Beschwerden meist mehr zu schaffen als Erwachsenen. Darüber hinaus hat die Hausstauballergie Potenzial, sich im Laufe der Zeit zu einer chronischen Asthmaerkrankung zu entwickeln.

Allergikerbettwache ist wichtig

Vor allem in den warmen Monaten, wenn Gräserpollen das Leben schwer machen, ist an eine erholsame Nachtruhe oft nicht zu denken. Zudem können sich Milben und Hausstaub in der Matratze und im Bettzeug breitmachen. Clever ist, wer spezielle Bio-Bettwäsche für Allergiker verwendet. Diese wird auch als Encasing bezeichnet. Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet „einhüllen“.

Zur Bio Bettwäschegarnitur können Kopfkissen- und Bettdeckenbezüge, aber auch allergikerfreundliche Zwischenbezüge gehören. Der Stoff verhindert, dass Pollen, abgestorbene Hautschuppen sowie Milben nicht ins Bettzeug und in die Matratze eindringen oder austreten können.

Worauf kommt es bei allergikerfreundlicher Bettwäsche an?

Allergiker stehen vor der Herausforderung, Milben und allergieauslösende Stoffe weitgehend aus ihrem Umfeld zu verbannen. Daher ist auf die Verwendung verträglicher Bettwäsche zu achten. Diese sollte im Idealfall nicht schadstoffbelastet sein, denn Umweltgifte können Allergien verstärken und zudem Hautreizungen verursachen. Auch in Sachen Schlafklima und Pflegeleichtigkeit muss Bettwäsche punkten.

Gute Bettwäsche für Allergiker zeichnet sich aus durch:
• hohe Luft- und Feuchtezirkulation
• gute Hautverträglichkeit
• geringen Schadstoffgehalt
• pflegeleichtes Gewebe
• qualitativ hochwertige Verarbeitung

Zusätzliche Sicherheit bietet Bettwäsche, die mit dem Prüfsiegel „Allergiker geeignet“ ausgezeichnet ist.

Bettwäsche aus Bio-Baumwolle, Seide und Kunstfaser

Allergiker-Bettwäsche besteht oft aus klassischer Bio-Baumwolle, Seide oder Kunstfaser. Alle Gewebe gelten als hautsympathisch, wobei gelegentlich die verwendeten Farben Hautunverträglichkeiten auslösen. Daher ist es ratsam, stets auf einen geringen Schadstoffgehalt beim Neukauf zu achten. Dieser wird durch Zertifikate ausgewiesen, wozu beispielsweise der Öko-Tex-Standard gehört.

• Bio Baumwollbettwäsche ist angenehm zur Haut, strapazierfähig und bei bis zu 95 Grad waschbar.
• Seidenstoff ist besonders für Neurodermitiker geeignet. Er nimmt nur schwer Staub und Schmutz auf, darüber hinaus reguliert Seidenbettwäsche optimal das Schlafklima. Sie ist nicht so pflegeleicht wie andere Arten, da sie meist bei 30 Grad gewaschen werden muss.
• Bei Kunstfaserbettwäsche handelt es sich oft um einen Materialmix aus natürlichen und synthetischen Fasern. Sie ist äußerst pflegeleicht und hautfreundlich.

Bettwäsche aus Holzfasern

Tencel ist ein Stoff, der in Schlafzimmern weitgehend unbekannt ist. Er wird aus Holzfasern von einer österreichischen Firma produziert. Das Gewebe überzeugt durch herausragende Materialeigenschaften. Die weichen Fasern sind elastisch, aber dennoch reißfest und haben einen zarten Glanz. Allergiker profitieren von der hohen Luft- und Feuchtigkeitsregulation, wodurch ein optimales Schlafklima entsteht. Bettwäsche aus Tencel ist in der Regel pflegeleicht und lässt sich bei 60 Grad waschen.

Pflege und Reinigung

Allergiebettwäsche darf ganz normal in die Waschmaschine gesteckt werden. Beim Reinigen sind stets die Pflegehinweise des Herstellers zu beachten. Allergien können jedoch durch Tenside und andere Waschmittelzusätze auftreten. Um das weitgehend auszuschließen, empfiehlt sich die Verwendung von Allergiker freundlichen Waschmitteln. Doch nicht nur die Bettwäsche braucht Pflege, auch Schonbezüge und Matratzen sollten gelegentlich gereinigt werden.

Fotostative: Darauf solltet Ihr beim Stativkauf achten

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Welches Stativ für Fotografie?

Wenn Ihr als begeisterte Fotografinnen und Fotografen auf der Suche nach einem Fotostativ seid, habt Ihr die Qual der Wahl. Sowohl im Internet als auch in Elektronikfachmärkten und Fotogeschäften gibt es eine schier unübersehbare Zahl von Angeboten mit den unterschiedlichsten Merkmalen und technischen Daten. Um Euch die Kaufentscheidung etwas zu erleichtern, findet Ihr hier einen Überblick über die wichtigsten Punkte, die Ihr beim Stativkauf im Blick behalten solltet. Hinweise zu den Vor- und Nachteilen bestimmter Stativbauformen und -materialien gehören ebenso dazu wie Informationen darüber, welche Stative sich für welchen Einsatzzweck eignen.

Fotostative

Die richtige Arbeitshöhe: Wie hoch muss Euer Stativ sein?

Eines der wichtigsten Auswahlkriterien für ein Fotostativ ist die Arbeitshöhe. Um auch über längere Zeit hinweg bequem damit arbeiten zu können, sollte das Stativ so hoch sein, dass Ihr durch den Sucher der darauf befestigten Kamera blicken könnt, ohne dabei in die Knie gehen oder Euch bücken zu müssen. Falls Ihr gelegentlich auch in Bodennähe fotografieren wollt, beispielsweise bei der Makrofotografie, sollte das Stativ natürlich auch eine solche Kameraposition ermöglichen. Bei guten Allround-Stativen ist die Mittelsäule daher wenigstens drehbar und lässt sich auch umgekehrt in der Halterung befestigen. Alternativ kann im Lieferumfang auch eine zusätzliche, extrem kurze Mittelsäule enthalten sein.

Das Ausrüstungsgewicht: Was muss das Stativ tragen können?

Mindestens ebenso wichtig wie die Arbeitshöhe ist die maximale Belastbarkeit eines Fotostativs. Um die Suche von vornherein etwas einzugrenzen, solltet Ihr deshalb zunächst einmal das Gewicht Eurer Ausrüstung ermitteln. Vergesst dabei neben der Kamera und dem Objektiv auch nicht das Blitzgerät und rundet das Gesamtgewicht sicherheitshalber ruhig etwas auf. Falls Ihr mit unterschiedlichen Kamerabodys und Objektiven arbeitet, sollte die Gewichtsbestimmung natürlich jeweils mit dem schwersten Exemplar durchgeführt werden, das Ihr für Stativaufnahmen verwendet.

Welches Stativmaterial solltet Ihr wählen?

Fotostative werden aus unterschiedlichen Materialien hergestellt, die jeweils spezifische Vor- und Nachteile haben. Welches für Euch das beste Material ist, hängt vor allem davon ab, wo und wie häufig Ihr Euer Stativ nutzt. Holz ist als Material für Stativbeine zwar relativ schwer, gleichzeitig aber auch besonders stabil. Zudem zeichnet es sich durch sehr gute Dämpfungseigenschaften aus. Holzstative sind deshalb ideal für die professionelle Studiofotografie sowie für aufwendigere Außenaufnahmen. Wird das Stativ hingegen öfters über längere Strecken getragen, empfehlen sich dafür leichtere Materialien wie Aluminium, Basalt oder Carbon. Aluminium ist nicht nur leicht, sondern auch stabil und robust gegenüber mechanischen Beanspruchungen. Basalt ist sogar noch etwas leichter als Aluminium und reagiert ebenfalls relativ unempfindlich auf mechanische Belastungen. Carbon zeichnet sich durch Leichtigkeit und Stabilität aus, kann aber splittern, wenn es zum Beispiel auf einen scharfkantigen Stein fällt.

Worauf es bei der Bauweise von Fotostativen ankommt

Neben dem Material der Stativbeine spielt auch deren Konstruktion eine wichtige Rolle. Bestehen die Beine aus relativ vielen Segmenten, die sich teleskopartig ineinanderschieben beziehungsweise auseinanderziehen lassen, dann ist das Transportmaß des Stativs in der Regel sehr gering. Ein solches, beim Transport besonders handliches Stativ hat allerdings oft den Nachteil, dass die untersten Beinsegmente einen relativ geringen Durchmesser aufweisen, was die Stabilität beeinträchtigen kann. Um Unterschied dazu stehen Stative, bei denen die Mittelsäule durch Querverstrebungen mit den einzelnen Stativbeinen verbunden ist, meist besonders stabil. Bei hochwertigen Stativen lässt sich zudem der Anstellwinkel jedes einzelnen Beines separat verstellen.
Das ist in vielen Situationen hilfreich, allerdings meist auch mit einem höheren Preis sowie mehr Gewicht und mehr Zeitaufwand für das Aufbauen des Stativs verbunden. Besonders schnell auf- und abbauen lassen sich Stative mit Schnellspannverschlüssen, wobei sowohl Knebel- als auch Drehverschlüsse infrage kommen.

Weitere Ausstattungsmerkmale: Was ist empfehlenswert?

Neben Material, Maßen und Bauweise gibt es noch weitere Ausstattungsmerkmale, durch die sich die verschiedenen Fotostative voneinander unterscheiden und die sich in bestimmten Situationen als besonders vorteilhaft erweisen können. So sind bei der Architekturfotografie und für Panoramaaufnahmen sogenannte Nivellierlibellen sehr hilfreich. Die „Wasserwaagen“ erleichtern das exakte Ausrichten der Kamera in der horizontalen beziehungsweise vertikalen Ebene. Stativfüße mit einer Wechselmöglichkeit zwischen Gummibelag und Spikes sind nützlich, wenn Ihr mit Eurem Stativ sowohl im Freien als auch in Innenräumen arbeiten wollt. Ein beliebtes Feature von Reisestativen sind umklappbare Stativbeine, die das Transportmaß deutlich reduzieren. Schließlich solltet Ihr auch dem Stativkopf genügend Aufmerksamkeit widmen. Stativsets, bei denen ein Stativkopf bereits enthalten ist, sind für viele Einsteiger eine gute und preisgünstige Wahl. Falls Ihr jedoch Eure Fotoausrüstung im Laufe der Zeit noch erweitern wollt, solltet Ihr Euch lieber für einen abnehmbaren Stativkopf entscheiden, den Ihr nach Euren individuellen Anforderungen auswählt.

Onkyo goes Retro – die drei neuen Modelle P-3000R, M-5000R und C-7000R

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Foto: Onkyo

Ein Vorverstärker, eine Endstufe und einen CD- Player hatte Onkyo schon am Rande der letzten IFA vorgestellt. Doch nun wird es offiziell: Die Geräte P-3000R, M-5000R und C-7000R sind nun auf dem freien Markt erhältlich und sollen dem japanischen Hersteller zu großer Beliebtheit im HiFi-Bereich verhelfen. Besonders attraktiv für alle Retro-Fans: Die Edel-Komponenten kommen im schicken 80´er Jahre Stil daher.

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