Neofonie bringt den Beweis: Touch funktioniert auf dem WePad

Foto: Neofonie
Das WePad wird als heimische Konkurrenz zum iPad heiß gehandelt. Im Sommer kommt es auf den Markt – also weit nach dem iPad. Doch bis dahin keimt die Gerüchteküche immer mal wieder auf. Touch oder nicht Touch, das ist hier die Frage. Sieht fast aus wie eine Apple Werbekampagne. Aber auch in anderen Aspekten ähnelt das WePad dem iPad.
Vergleicht man die Daten der beiden Tablets, die vorgestellt wurden, klingt das WePad vielversprechend. 2 Zoll größer ist es, hat mehr Anschlussmöglichkeiten, liest alle eBook-Formate und nicht nur das hausinterne und außerdem unterstützt das WePad Flash. Preislich unterscheiden sich das iPad und WePad nicht so immens. Die Preise vom WePad liegen nur leicht unter dem des iPads. Als Vergleich: Das Neofonie WePad 16 GByte mit WiFi wird es für einen Preis von 449 Euro geben und das iPad 16 GByte mit WiFi für 499 Euro. Für den Vergleich gibt es vom WePad keine Variante mit 64 GByte. Das alles klang als potenzieller Tablet PC sehr spannend.
Spezifikationen wie den Zugang auf den Google Android Marketplace oder den WePad App Store runden das Angebot für das WePad noch ab. Auch wenn das Angebot nicht so groß ist wie für das iPad. Das alles sollte natürlich mit Touch funktionieren. So macht ein Tablet PC ja erst richtig Spaß. Auf einer Pressekonferenz sah das WePad alles andere als Touch-fähig aus, was auch Marken.Medien.Mainstream erwähnte beziehungsweise kritisch betrachtete.
Wir erinnern uns….
Nun gibt es aber neue Tests, denn die “Touchunfähikeit” konnte das WePad oder besser gesagt Neofonie ja nicht auf sich sitzen lassen. Neofonie Gründer Hoffer von Ankershoffen ließ drei Pressevertreter und weitere drei, die per Poll ermittelt wurden, das WePad und dessen Multitouchfähigkeit am 26.4.2010 testen, wie basicthinking zusammenfasste. Herausgekommen ist ein Video, dass das WePad rehabilitiert – Touch funktioniert auf dem WePad.
Hier der Beweis: Touch geht auf dem WePad
Das WePad und das iPad haben aber jetzt noch etwas gemeinsam. Von der Kampagne her erinnert “Multitouch oder nicht” sehr an Apple und das iPad. Dennoch bin ich persönlich auf das WePad sehr neugierig und werde es mir bestimmt genauer anschauen. Das geht natürlich erst am Sommer, wenn das WePad auf den Markt kommt. Dann wird sich auch erst zeigen, wie das Gerät bei den Käufern ankommt. Aber die Zahlen vom iPad sind ja kaum zu toppen.
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