Mit den top Fahrradcomputern in den Frühling radeln

Foto: flickr.com/ Charlotte Nordahl
Langsam macht der Frühling gegenüber dem Winter wieder Boden gut. Und daher sieht man auch immer mehr Fahrräder über selbigen Rollen. Damit Sie ihre erbrachten Leistungen gut im Blick haben, hat die Zeitschrift test Fahrradcomputer überprüft.
Getestet wurden 19 Fahrradcomputer, die zwischen acht und 380 Euro kosten. Diese Preisspanne spiegelt bereits die herrschenden funktionalen Unterschiede der Modelle wider. Die einfachen Geräte zeigen nur die Geschwindigkeit und die Kilometerzahl an. Die multifunktionalen messen sogar die Geländehöhe und die Steigung.
Empfehlenswerte Fahrradcomputer Sportbereich
Eines der sechs getesteten Multifunktionsgeräte, das Garmin Edge 305, verfügt sogar über einen integrierten GPS-Empfänger. Dank diesem können die Daten zuhause am Computer ausgewertet und somit das Training optimiert werden. Viele der sechs multifunktionalen Fahrradcomputer enthalten einen Brustgurt, der die Pulsfrequenz misst und derart den Kalorienverbrauch errechnet. Als Ergebnis ist festzuhalten, dass mit steigender Anzahl der Funktionen die Geräte immer komplexer in der Handhabung werden. Montage, Installation sowie Konfiguration sind sehr zeitaufwendig. Zudem sind die multifunktionalen Fahrradcomputer relativ teuer. Empfehlenswert sind sie für diejenigen, die Fahrradfahren als Sport und nicht als Freizeitbeschäftigung betreiben.
- Ciclosport CicloMaster CM 8.3A Plus (2,2)
- vdo-bike Z3 PC-Link (2,2)
- Sigma Rox 9.0 (2,3)
Empfehlenswerte Fahrradcomputer für den Freizeitbedarf
Wer eher durch die zunehmende Wärme der Sonnenstrahlen und die erblühenden Landschaften auf seinen Fahrradsattel gelockt wird, sollte eher zu einem einfachen Fahrradcomputer greifen. Anhand dieser ist absehbar, wie viele Kilometer man gefahren und wie schnell man unterwegs ist. Diese Grundfunktionen sind für den Freizeitbedarf vollkommen ausreichend.
- Sigma BC 1009 (1,9)
- BBB DashBoard BCP-03 (2,0)
- vdo-bike X2 (2,1)
Nicht empfehlenswerte Modelle
Aufgrund seiner Regendurchlässigkeit ist der Ventura XIV durch den Test gefallen. Ebenfalls mit mangelhaft wurde der Polar CS600X bewertet. Bei ihm ist die Batterie fest in den Geschwindigkeitssensor integriert, sodass bei leerer Batterie beides ausgetauscht werden muss. Bei jedem Wechsel würden dann Kosten von 50 Euro anfallen.
Hier auf Preis.de kann man viele weitere Fahrradcomputer vergleichen. Finden Sie das passende Gerät zu ihren persönlichen Ambitionen und machen Sie verkehrssicher die Wege unsicher!
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