Mintpass Fairy tale: Der Mint Frame

Mintpass Fairy tale: Der Mint Frame

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Mint Frame von Mintpass

Foto: Mintpass

Es war einmal der Vater eines Mintpass-Designers, der war alt und gebrechlich. Eines Tages sprach er zu seinem Sohn: Mein Sohn, gäbe es einen digitalen Bilderrahmen, der auch photographieren könnte, dann bräuchte ich den ganzen, komplizierten Kram mit Photoapparaten und Computern gar nicht mehr lernen. Ich könnte alles selber machen. So sprach er, und der Sohn hörte diese Worte und bewegte sie in seinem Herzen. Nicht lange Zeit darauf ging der Traum des alten Mannes in Erfüllung: Der Sohn entwickelte den Mint Frame.

So lautet die Legende um die Entstehung des neuesten Werkes aus dem Hause des koreanischen Herstellers Mintpass. Der Mint Frame gehört zu der neuen Mintpad-Generation, die im Besonderen für die großen Diplays steht. Bei dem Display handelt es sich um ein sieben Zoll Touchscreen, über das Menü und Fotowiedergabe bedient werden. Aber er beeindruckt nicht nur in Größe.

Die Seniorentauglichkeit dieses digitalen Bilderrahmens ist einmalig: Neben der regulären 2,0 Megapixel Kamera, besitzt er oberhalb des Touchscreens eine zweite 1,3 Megapixel Kamera, die für Selbstportraits geeignet ist. Beide sind leicht per Knopfdruck auszulösen. Die geschossenen Fotos also gleich im Rahmen. Über diese einfache Handhabung hinaus verfügt der Mint Frame außerdem noch über einen SDcard Slot, einen USB Port und AV-Anschluss. Das Gerät lässt sich mit einem Metallfuß stabilisieren oder über die extra dafür vorgesehenen Löcher im Gehäuse an die Wand hängen. In diesem Blog findet Ihr noch mehr Info zu dem Allrounder.

Der Mint Frame ist in schlichtem, aber elegantem Design gehalten. Zum Lieferumfang gehört außerdem noch eine schicke Fernbedienung. Da er zur Zeit noch in der Entwicklungsphase steckt, ist über Preise und Erscheinung auf dem deutschen Markt leider noch nichts bekannt. Aber wenn der Mint Frame nicht gestorben ist, dann werden wir sicher bald wieder von ihm hören.

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