HP DreamScreen – Digiframe der neuen Generation

HP DreamScreen – Digiframe der neuen Generation

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Foto: Hewlett-Packard

Der Computerhersteller Hewlett-Packard hat seinen neuen digitalen Bilderrahmen DreamScreen vorgestellt. Dieser ermöglicht erstmalig den Zugang zu Social Network Plattformen wie Facebook, ohne den Anschluss an einem Rechner. Damit ist die Entwicklung der Digiframes auf dem nächsten Level angekommen.

Der Hewlett Packard DreamScreen ermöglicht den Zugang zu digitalen Quellen. Neben Bildern können auch Musik und Videos verwendet werden. Dafür ist der Screen mit einer 2 GB Festplatte ausgestattet. Dieser kann aber via USB oder durch alle üblichen Speicherkarten zusätzlich erweitert werden. Durch das eingebaute W-LAN können digitale Daten auch kabellos per drag and drop Funktion von oder zu einem Rechner mit entsprechender Software transferiert werden.

Das Innovative an dem HP DreamScreen ist jedoch seine Funktion, über das Wireless-LAN 802.11b auch eine Verbindung zum Internet herstellen zu können. So wird es dem Anwender ermöglicht, Internet-Radiosender ohne einen Rechner zu hören oder die aktuellsten Wetterinformationen abzurufen. Besonders ist die Funktion, Social Network Plattformen wie Facebook auf dem DreamScreen zu verfolgen. Dadurch kann der Anwender immer up-to-date bleiben, auch wenn der Rechner nicht in der Nähe ist. Die Weck- und Zeitanzeigefunktionen gehören hingegen eher zu den praktischen Nebenfunktionen.

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Das Display wird in zwei verschiedenen Varianten auf den Markt kommen. Eine Version mit einem 10,2-Zoll Bildschirm für den Nachttisch und eine Version mit 13,3-Zoll für die Küche oder einen Wohnzimmertisch. Die Bedienung erfolgt entweder über die entsprechenden Funktionstasten, die am Rand des Displays angebracht sind, oder bequem mithilfe der im Umfang beigefügten Fernbedienung.

Der DreamScreen ist in den USA bereits verfügbar. Als Version mit 10,2-Zoll Bildschirmdiagonalen kostet er als DreamScreen 100 umgerechnet etwa 170 Euro. Die 13,3-Zoll-Version als DreamScreen 130 wird etwa 200 Euro kosten. Die Markteinführung in Europa bleibt zunächst jedoch noch abzuwarten.

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