Hewlett Packard verbaut erstmals AMD Prozessor der Neo Serie im HP Pavilion dv2
Foto: HP
Mein weiß gar nicht, wo man das HP Pavilion dv2 einsortieren soll. Es ist kein richtiges Notebook aber auch kein Netbook. Es scheint, als würde sich eine neue Geräteklasse etablieren. An vielen stellen wird bereits von mini Notebooks gesprochen.
Im neuen HP Pavilion dv2 kommt zum ersten mal ein AMD Athlon Prozessor der Neo Serie (MV-40, 1,6 GHz) zum Einsatz. Diese Prozessoren sind als direkter Koknurrenz zum Intel Atom Prozessor zu verstehen, sind aber leistungsfähiger. Nachteil: Der Prozessor verbraucht mehr Strom als sein pendant von Intel. Diesen Nachteil macht das Pavilion dv2 aber mit seinen HD-Fähigkeiten wett. Dank HDMI-Interface lassen sich HD-Videos ruckelfrei auf Fernseher oder Monitor ausgeben.
Das Notebook ist mit seinem 12,1 Zoll Display ungefähr so groß wie eine DIN A4 Seite und ist dabei nicht sonderlich dick. Die Auflösung des Displays beträg 1280×800 Pixel. Der Chipsatz beinhaltet eine integrierte ATI Radeon X1250 oder ATI Mobility Radeon HD 3410. Die HD 3410 hat 512 MB Videospeicher, der im Bedarfsfall noch mit Arbeitsspeicher erweitert werden kann.
Anschlussfreudig ist das mini Notebook auch noch. Es sind folgende Schnittstellen vorhanden:
- 3 x USB
- HDMI
- VGA
- Bluetooth
- 100 MBit/s Lan
- WLAN
- 5in1-Kartenleser
Das Notebook soll Ende März, Anfang April in drei verschiedenen varianten auf den Markt kommen. Die Preise sollen ungefähr 600, 700 oder 800 Euro betragen.
Der Preis ist deutlich höher, als der eines Netbooks. Andererseits bekommt man für sein Geld auch einiges geboten. Das Notebook richtet sich vor allem an diejenigen, die ein portables und leichtes Gerät suchen, um unterwegs arbeiten zu können.
Zubehörteile wie DVD- oder Blue-ray-Laufwerke werden auch in den Handel kommen.







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