Fotokarten und Bilder richtig einscannen

Wer Gast auf einer Hochzeit war, erhält in der Regel in den ersten Wochen danach eine Danksagungskarte. Diese Karten zeigen in der Regel das Brautpaar und dienen, wie der Name schon sagt als kleines Dankeschön für die zahlreichen Geschenke und Glückwünsche. Zumeist sind Danksagungskarten Hochzeit viel zu schön, um sie einfach in eine Schublade verschwinden zu lassen. Wer allerdings über eine große Familie oder über einen ebensolchen Bekanntenkreis verfügt, hat bald eine große Sammlung von Danksagungskarten.
Denn diese werden zum Schulanfang, zur Geburt und zur Kommunion bzw. Konfirmation oder Jugendweihe ebenfalls verschickt. Welche Danksagungskarte bekommt einen Bilderahmen und welche nicht, schnell fühlt sich jemand aus der Familie benachteiligt. Zum Glück gibt es ja mittlerweile digitale Bilderrahmen, also alle Karten einscannen und auf den Bilderrahmen bzw. eine Speicherkarte überspielen.
Schon mit einem kostengünstigen Scanner oder einer Kombination aus Drucker und Scanner lassen sich gute Ergebnisse erzielen. Wichtig ist, dass das Foto von Verunreinigungen befreit wurde, dies ist leicht mit einem trockenen weichen Tuch bewerkstelligen. Nun das Foto auf den Scanner ausrichten und mit dem Scan beginne. Allerdings beim Schließen des Scanners unbedingt darauf achten, dass die Karte nicht verrutscht. Ist der Probescan in Ordnung kann man das Foto endgültig speichern. Eventuell müssen die Danksagungskarten Hochzeit im Anschluss noch zugeschnitten oder verblasste Farben mit einem guten Bildbearbeitungsprogramm aufgefrischt werden. Auf diese Art und Weise kann man mit allen Danksagungen zur Hochzeit oder ähnlichen Anlässen verfahren. Im Anschluss auf einer Speicherkarte abspeichern und bei Bedarf über den digitalen Bilderrahmen abspielen. Übrigens selbst bei schwarz/weiß Aufnahmen und sehr alten Fotos lassen sich beeindruckende Ergebnisse erzielen.
Bild: Polaroid Postcards von jaqian bearbeitet von preisbewertung.de – CC BY 2.0
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