Dell Latitude E5410 und E4310 erleichtern die Arbeit

Foto: Dell
Wie weit kann man eine Serie ausbauen? Der Glaube an den Erfolg der Dell Latitudes jedenfalls scheint nahezu endlos, kommen nun doch der Dell Latitude E5410 und der E4310 frisch auf den Markt. Sie sollen die Welt des Business erleichtern.
Fangen wir mit dem E5410 an: angeblich soll er tatsächlich stark von den anderen Modellen abweichen. Vor allem der Prozessor und das Chipset seien runderneuert und verbessert worden, ebenso wie die Stabilität und die globale Nutzbarkeit des Notebooks. Unterstützt werden bis zu 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine Reihe von Intel Prozessoren von Intel P4500 bis zum Intel i7 620m. Schon die E6410 und E6510 verwenden Intel i7 Prozessoren. Installiert sind Windows 7 mit WiMax-Unterstützung. Der Bildschirm ist 14,1 Zoll groß, die Batterie hat eine Garantie über drei Jahre.
Der E4310 hingegen verfügt nur über 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale. Der verwendete Prozessor ist ein Intel Core i5. Das Gehäuse des Geräts ist aus drei verschiedenen Metallen zusammengesetzt und daher sehr stabil, das Keyboard kann auch bei völliger Dunkelheit dank seiner Beleuchtung wunderbar genutzt werden. Bei der Festplatte hat der Käufer die Wahl zwischen SSD und gewöhnlicher HDD Technologie. Warum der E4310 härteste Tests besteht, lesen Sie bei ubergizmo.
Bei 908 Euro beginnt die Preislage des Dell Latitude E4310 je nach Ausstattung. Der Dell Latitude E5410 kostet um die 600 Euro und ist schon jetzt zu kaufen.
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