Canon PowerShot A3200 IS / A3300 IS ab Februar erhältlich

Foto: Canon

Der Titel weltgrößter Kamerahersteller wird auch weiterhin vertreten. In diesem Sinne bringt Canon gleich zwei neue Modelle in der PowerShot-Reihe heraus. Was A3200 IS und A3300 IS können beziehungsweise laut Hersteller leisten sollen, nehmen wir etwas genauer unter die Lupe.

Der Vorteil soll die Flexibilität der beiden Kleinen sein. So soll Qualität im Verhältnis zu Komfort und Einsatzmöglichkeit überzeugen. Die Fotoleistung und die vielfältigen Kreativfunktionen sorgen für pures Vergnügen. Mit den beiden neuen ist davon auszugehen, dass A3000 und 3100 langfristig ausgedient haben. Das hochwertigere Modell A3300 IS ist in Rot und Blau erhältlich, während die A3200 IS in Orange und Aqua erhältlich sein wird. Darüber hinaus sind beide noch in Silber und geschmacksabhängigen Pink zu erwerben.

Die Megapixel sind für meinen Geschmack etwas zu hoch. Das „kleine“ Modell bietet 14,1 Millionen Bildpunkte, während das „Große“ 16 Megapixel leistet. Wobei hier sich erst zeigen muss, wie hochwertig die beiden wirklich sind. Denn nicht selten ist es in dem Preissegment so, dass mit vielen Megapixeln bei attraktiven Preisen gelockt wird. Nur leidet die Bildqualität darunter teilweise etwas bis stark. Einige Kameras haben bei der Umsetzung der hohen Auflösung Probleme und es entstehen Fehler. Da wir die beide nicht testen konnten, gehen wir bei einer Marke wie Canon aber eigentlich nicht davon aus, dass man sich solch eine Blöße gibt!

Weder Brillanz noch Bildqualität sollen Wünsche offen lassen. 28-mm Weitwinkelobjektiv und der fünffach optische Zoom können durchaus überzeugen. Vorprogrammiert sind 32 Motiveinstellungen, von denen sich die Kamera die Beste für das jeweilige Motiv aussucht. Das kommt dem Komfort und der Bedienung natürlich sehr entgegen. Gerade, wenn man nicht der Fotospezialist ist. Neben sich bewegenden Personen werden auch andere Motive erfasst, die nicht starr stehen. Schärfe und Belichtung werden hier ebenfalls automatisch von der Kamera eingestellt.

Für die, die absolut neu auf dem Gebiet der Kameraführung sind, gibt es auch einen Easy-Mode. Hier sind viele Tasten einfach ausgeschaltet, damit man nicht von einer Flut von Einstellungsmöglichkeiten überfordert wird. Wer sich trotzdem herausfordern möchte, für den stehen Helligkeit, Farbton und Farbsättigung zum Einstellen bereit. Orte, wo Blitzlicht verboten ist, stellen keine Probleme dar, da dieser Modus separat eingeschaltet werden kann.

Wie oben schon erwähnt, kann der Kreativität halbwegs freien Lauf gelassen werden. Monochrom bietet Schwarz-Weiß oder Sepia. Außerdem gibt es daneben noch Einstellungen wie Farbverstärkung oder den beliebten Fischaugeneffekt. Außerdem noch einen Miniatureffekt und einen neuen Spielzeugkameraeffekt. Bildstabilisator gehört selbstverständlich auch zum Repertoire der beiden. Die Canon PowerShot A3200 IS kostet 139 Euro ab Anfang Februar. Auf die Canon PowerShot A3300 IS muss man sich einen halben Monat länger gedulden. Ab Mitte Februar wird diese für 159 Euro im Handel erhältlich sein.

mies!geht sookaygutspitze! (No Ratings Yet)
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