Die perfekte Schreibtischunterlage für den Schreibtisch?

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Der eigene Schreibtische ist einer der wichtigsten Orte um kreativ zu sein

Der Schreibtisch – hier verbringen wir so viel Zeit. Wie schaffen wir uns hier also eine optimales Arbeitsumfeld? Worauf müssen wir achten?

Ein Schreibtisch sollte organisiert, aufgeräumt und optisch ansprechend sein um die Kreativität anzuregen. Das gelingt mit einer praktischen Schreibtischunterlage aus Papier. Diese schützt nicht nur den Tisch, sondern erfüllt je nach Design viele praktische Funktionen. So können schnelle Notizen verfasst werden, Termine geplant oder Rückrufe eingetragen werden. Da die Schreibunterlage immer sichtbar in den Arbeitsalltag integriert ist, hat man die wichtigsten Dinge immer im Blick.

Egal ob man von Zuhause im eigenen Home-Office arbeitet oder seinen Arbeitsplatz im Unternehmen findet. Ordnung und vor allem ein gemütlicher Arbeitsplatz, ist wichtig damit man ordentlich arbeiten kann. Das haben sogar Studien bewiesen. Daher lohnt es sich, Zeit und etwas Geld in die Dekoration des eigenen Schreibtisches zu investieren.

Hier gibt es neben Grünpflanzen und weiteren Accessoires für das Büro, viele Kleinigkeiten, die einen großen Effekt bringen. Nimm Dir daher Zeit und kümmere Dich um eine ordentliche Ausstattung – deine Kreativität wird es Dir danken 😉

Worauf sollte man bei einer guten Schreibtischunterlage achten?

Die Leimbindung sollte sich immer am unteren Rand befinden. Dies ist zwar erst einmal ungewöhnlich, denn bei normalen Notizblöcken ist die Bindung immer oben. Da wir aber meistens unsere Handflächen oder Arme auf der Schreibtischunterlage liegen haben, würden die Ecken und Enden schnell umknicken. Die Leimbindung schützt genau hiervor. Trotzdem lassen sich volle Seite ganz schnell und einfach abreißen.

Außerdem sollte auf eine optimale Seitenanzahl geachtet werden. Die meisten Unterlage haben entweder 25 oder 50 Seiten. Das Problem: Eine zu hohe Schreibtischunterlage könnte die Haltung der Hände negativ beeinflussen. Wir empfehlen deshalb die Variante mit 25 Seiten.

Zu kaufen gibt es Schreibtischunterlagen bei einigen Anbietern und Online Shops wie zum Beispiel CANDK.de unter: www.candk.de/schreibtischunterlagen

Allergiker-Bettwäsche: Tipps für einen gesunden Schlaf

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Welche Bettwäsche für Allergiker?

Fast jeder dritte Nordeuropäer leidet unter Allergien. Ein Großteil davon ist von einer Hausstauballergie oder gar Neurodermitis betroffen. Viele Allergiker – und insbesondere Kinder – zeigen Symptome wie ständiges Niesen, Juckreiz, Husten und Schnupfen. Was tagsüber schon lästig ist, wird nachts zur Qual. Die richtige Bettwäsche kann helfen und für eine erholsame Nachtruhe sorgen.

allergiker
Für Allergiker fängt die Besserung mit der richtigen Bettwäsche an!

Milben vermehren sich bei einer Umgebungstemperatur von 25 Grad. Eine Luftfeuchtigkeit von 70 Prozent begünstigt die Ausbreitung. Da unser Körper ständig abgestorbene Hautschuppen abstößt, finden sie in ungeschütztem Bettzeug eine ideale Ernährungsgrundlage. Allergiker reagieren vor allem auf Milbenkot empfindlich, der sich nach dem Austrocknen in der Raumluft verbreitet und eingeatmet wird. Niesen, Husten, Juckreiz und Schnupfen sind die unangenehmen Begleiterscheinungen.

Vor allem für Kinder sind die Symptome schlimm. Ihnen machen die Beschwerden meist mehr zu schaffen als Erwachsenen. Darüber hinaus hat die Hausstauballergie Potenzial, sich im Laufe der Zeit zu einer chronischen Asthmaerkrankung zu entwickeln.

Allergikerbettwache ist wichtig

Vor allem in den warmen Monaten, wenn Gräserpollen das Leben schwer machen, ist an eine erholsame Nachtruhe oft nicht zu denken. Zudem können sich Milben und Hausstaub in der Matratze und im Bettzeug breitmachen. Clever ist, wer spezielle Bio-Bettwäsche für Allergiker verwendet. Diese wird auch als Encasing bezeichnet. Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet „einhüllen“.

Zur Bio Bettwäschegarnitur können Kopfkissen- und Bettdeckenbezüge, aber auch allergikerfreundliche Zwischenbezüge gehören. Der Stoff verhindert, dass Pollen, abgestorbene Hautschuppen sowie Milben nicht ins Bettzeug und in die Matratze eindringen oder austreten können.

Worauf kommt es bei allergikerfreundlicher Bettwäsche an?

Allergiker stehen vor der Herausforderung, Milben und allergieauslösende Stoffe weitgehend aus ihrem Umfeld zu verbannen. Daher ist auf die Verwendung verträglicher Bettwäsche zu achten. Diese sollte im Idealfall nicht schadstoffbelastet sein, denn Umweltgifte können Allergien verstärken und zudem Hautreizungen verursachen. Auch in Sachen Schlafklima und Pflegeleichtigkeit muss Bettwäsche punkten.

Gute Bettwäsche für Allergiker zeichnet sich aus durch:
• hohe Luft- und Feuchtezirkulation
• gute Hautverträglichkeit
• geringen Schadstoffgehalt
• pflegeleichtes Gewebe
• qualitativ hochwertige Verarbeitung

Zusätzliche Sicherheit bietet Bettwäsche, die mit dem Prüfsiegel „Allergiker geeignet“ ausgezeichnet ist.

Bettwäsche aus Bio-Baumwolle, Seide und Kunstfaser

Allergiker-Bettwäsche besteht oft aus klassischer Bio-Baumwolle, Seide oder Kunstfaser. Alle Gewebe gelten als hautsympathisch, wobei gelegentlich die verwendeten Farben Hautunverträglichkeiten auslösen. Daher ist es ratsam, stets auf einen geringen Schadstoffgehalt beim Neukauf zu achten. Dieser wird durch Zertifikate ausgewiesen, wozu beispielsweise der Öko-Tex-Standard gehört.

Bio Baumwollbettwäsche ist angenehm zur Haut, strapazierfähig und bei bis zu 95 Grad waschbar.
• Seidenstoff ist besonders für Neurodermitiker geeignet. Er nimmt nur schwer Staub und Schmutz auf, darüber hinaus reguliert Seidenbettwäsche optimal das Schlafklima. Sie ist nicht so pflegeleicht wie andere Arten, da sie meist bei 30 Grad gewaschen werden muss.
• Bei Kunstfaserbettwäsche handelt es sich oft um einen Materialmix aus natürlichen und synthetischen Fasern. Sie ist äußerst pflegeleicht und hautfreundlich.

Bettwäsche aus Holzfasern

Tencel ist ein Stoff, der in Schlafzimmern weitgehend unbekannt ist. Er wird aus Holzfasern von einer österreichischen Firma produziert. Das Gewebe überzeugt durch herausragende Materialeigenschaften. Die weichen Fasern sind elastisch, aber dennoch reißfest und haben einen zarten Glanz. Allergiker profitieren von der hohen Luft- und Feuchtigkeitsregulation, wodurch ein optimales Schlafklima entsteht. Bettwäsche aus Tencel ist in der Regel pflegeleicht und lässt sich bei 60 Grad waschen.

Pflege und Reinigung

Allergiebettwäsche darf ganz normal in die Waschmaschine gesteckt werden. Beim Reinigen sind stets die Pflegehinweise des Herstellers zu beachten. Allergien können jedoch durch Tenside und andere Waschmittelzusätze auftreten. Um das weitgehend auszuschließen, empfiehlt sich die Verwendung von Allergiker freundlichen Waschmitteln. Doch nicht nur die Bettwäsche braucht Pflege, auch Schonbezüge und Matratzen sollten gelegentlich gereinigt werden.

Fotostative: Darauf solltet Ihr beim Stativkauf achten

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Welches Stativ für Fotografie?

Wenn Ihr als begeisterte Fotografinnen und Fotografen auf der Suche nach einem Fotostativ seid, habt Ihr die Qual der Wahl. Sowohl im Internet als auch in Elektronikfachmärkten und Fotogeschäften gibt es eine schier unübersehbare Zahl von Angeboten mit den unterschiedlichsten Merkmalen und technischen Daten. Um Euch die Kaufentscheidung etwas zu erleichtern, findet Ihr hier einen Überblick über die wichtigsten Punkte, die Ihr beim Stativkauf im Blick behalten solltet. Hinweise zu den Vor- und Nachteilen bestimmter Stativbauformen und -materialien gehören ebenso dazu wie Informationen darüber, welche Stative sich für welchen Einsatzzweck eignen.

Fotostative

Die richtige Arbeitshöhe: Wie hoch muss Euer Stativ sein?

Eines der wichtigsten Auswahlkriterien für ein Fotostativ ist die Arbeitshöhe. Um auch über längere Zeit hinweg bequem damit arbeiten zu können, sollte das Stativ so hoch sein, dass Ihr durch den Sucher der darauf befestigten Kamera blicken könnt, ohne dabei in die Knie gehen oder Euch bücken zu müssen. Falls Ihr gelegentlich auch in Bodennähe fotografieren wollt, beispielsweise bei der Makrofotografie, sollte das Stativ natürlich auch eine solche Kameraposition ermöglichen. Bei guten Allround-Stativen ist die Mittelsäule daher wenigstens drehbar und lässt sich auch umgekehrt in der Halterung befestigen. Alternativ kann im Lieferumfang auch eine zusätzliche, extrem kurze Mittelsäule enthalten sein.

Das Ausrüstungsgewicht: Was muss das Stativ tragen können?

Mindestens ebenso wichtig wie die Arbeitshöhe ist die maximale Belastbarkeit eines Fotostativs. Um die Suche von vornherein etwas einzugrenzen, solltet Ihr deshalb zunächst einmal das Gewicht Eurer Ausrüstung ermitteln. Vergesst dabei neben der Kamera und dem Objektiv auch nicht das Blitzgerät und rundet das Gesamtgewicht sicherheitshalber ruhig etwas auf. Falls Ihr mit unterschiedlichen Kamerabodys und Objektiven arbeitet, sollte die Gewichtsbestimmung natürlich jeweils mit dem schwersten Exemplar durchgeführt werden, das Ihr für Stativaufnahmen verwendet.

Welches Stativmaterial solltet Ihr wählen?

Fotostative werden aus unterschiedlichen Materialien hergestellt, die jeweils spezifische Vor- und Nachteile haben. Welches für Euch das beste Material ist, hängt vor allem davon ab, wo und wie häufig Ihr Euer Stativ nutzt. Holz ist als Material für Stativbeine zwar relativ schwer, gleichzeitig aber auch besonders stabil. Zudem zeichnet es sich durch sehr gute Dämpfungseigenschaften aus. Holzstative sind deshalb ideal für die professionelle Studiofotografie sowie für aufwendigere Außenaufnahmen. Wird das Stativ hingegen öfters über längere Strecken getragen, empfehlen sich dafür leichtere Materialien wie Aluminium, Basalt oder Carbon. Aluminium ist nicht nur leicht, sondern auch stabil und robust gegenüber mechanischen Beanspruchungen. Basalt ist sogar noch etwas leichter als Aluminium und reagiert ebenfalls relativ unempfindlich auf mechanische Belastungen. Carbon zeichnet sich durch Leichtigkeit und Stabilität aus, kann aber splittern, wenn es zum Beispiel auf einen scharfkantigen Stein fällt.

Worauf es bei der Bauweise von Fotostativen ankommt

Neben dem Material der Stativbeine spielt auch deren Konstruktion eine wichtige Rolle. Bestehen die Beine aus relativ vielen Segmenten, die sich teleskopartig ineinanderschieben beziehungsweise auseinanderziehen lassen, dann ist das Transportmaß des Stativs in der Regel sehr gering. Ein solches, beim Transport besonders handliches Stativ hat allerdings oft den Nachteil, dass die untersten Beinsegmente einen relativ geringen Durchmesser aufweisen, was die Stabilität beeinträchtigen kann. Um Unterschied dazu stehen Stative, bei denen die Mittelsäule durch Querverstrebungen mit den einzelnen Stativbeinen verbunden ist, meist besonders stabil. Bei hochwertigen Stativen lässt sich zudem der Anstellwinkel jedes einzelnen Beines separat verstellen.
Das ist in vielen Situationen hilfreich, allerdings meist auch mit einem höheren Preis sowie mehr Gewicht und mehr Zeitaufwand für das Aufbauen des Stativs verbunden. Besonders schnell auf- und abbauen lassen sich Stative mit Schnellspannverschlüssen, wobei sowohl Knebel- als auch Drehverschlüsse infrage kommen.

Weitere Ausstattungsmerkmale: Was ist empfehlenswert?

Neben Material, Maßen und Bauweise gibt es noch weitere Ausstattungsmerkmale, durch die sich die verschiedenen Fotostative voneinander unterscheiden und die sich in bestimmten Situationen als besonders vorteilhaft erweisen können. So sind bei der Architekturfotografie und für Panoramaaufnahmen sogenannte Nivellierlibellen sehr hilfreich. Die „Wasserwaagen“ erleichtern das exakte Ausrichten der Kamera in der horizontalen beziehungsweise vertikalen Ebene. Stativfüße mit einer Wechselmöglichkeit zwischen Gummibelag und Spikes sind nützlich, wenn Ihr mit Eurem Stativ sowohl im Freien als auch in Innenräumen arbeiten wollt. Ein beliebtes Feature von Reisestativen sind umklappbare Stativbeine, die das Transportmaß deutlich reduzieren. Schließlich solltet Ihr auch dem Stativkopf genügend Aufmerksamkeit widmen. Stativsets, bei denen ein Stativkopf bereits enthalten ist, sind für viele Einsteiger eine gute und preisgünstige Wahl. Falls Ihr jedoch Eure Fotoausrüstung im Laufe der Zeit noch erweitern wollt, solltet Ihr Euch lieber für einen abnehmbaren Stativkopf entscheiden, den Ihr nach Euren individuellen Anforderungen auswählt.

Tipps für den Socken Kauf gesucht?

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Mit den richtigen Socken durch den Winter

Das Thema Socken hat auf den ersten Blick nicht jedermanns Aufmerksamkeit, ist aber spannender als man sich vorstellen kann. Vor allem dann, wenn man ständig über kalte oder schwitzige Füße Gedanken macht, sollte man sich überlegen worin sich gute und schlechte Socken unterscheiden.

Natürlich spielt die Qualität des verwendeten Ausgangsmaterials für die schützende Fußbekleidung die größte Rolle. Aber auch die Verarbeitung und weitere Faktoren, wie die Materialdichte, Atmungsaktivität oder Struktur können ins Gewicht fallen.

Beliebte Materialien sind Naturfasern wie Baumwolle gemixt mit synthetischen Stoffen wie Polyamid oder Elasthan. So entsteht ein belastungsfähiges und atmungsaktives Material die dem Wohl der Füße beitragen. Das Elasthan trägt zur Belastbarkeit und Flexibilität des Stoffes bei und wird bei hochwertigen Produkten mit einem Anteil von 20% beigeführt.

Unterschieden wird in dieser Produktgattung in Sport-, Business- oder Alltagssocken. Jede Gattung hat natürlich einen eigenen Leistungs- und Belastungsanspruch und muss daher gesondert betrachtet werden.

Nachhaltige Socken aus Bambus und Hanf, sowie handgearbeitete Socken für Diabetiker:

Diese speziellen Socken verfügen über einen weicheren Bund und werden per Hand gekettelt. Das sorgt für weniger Druck beim Tragen am Fuß. Auch Naturmaterialien wie Bambus oder Hanf werden gerne für die Herstellung von Qualitätssocken genutzt. Ein großer Vorteil bei dem Ausgangsmaterial ist die Nachhaltigkeit, da bei der Herstellung viel weniger als bei der Baumwoll-Herstellung benötigt wird. Bambussocken gelten daher als Kaufempfehlung für anspruchsvolle Socken Käufer.

Welche Socken soll ich kaufen?

Bei der Kaufentscheidung muss man sich vorher bewusst werden, welche persönliche Bedürfnisse oder Ansprüche man an das neue Paar hat. Natürlich sollte man gerade wenn es um den eigenen Körper und somit die Gesundheit geht, immer eher auf die Qualität, als auf den Preis achten.

Da, Socken den ganzen Tag Kontakt mit den Füßen haben, ist die Materialqualität- und Verträglichkeit ein wichtiges Kaufkriterium. Oft lohnt es sich beim Sockenkauf einen Fachhändler aufzusuchen, das können große Warenhäuser sein, oder Fachhändler und Onlineshops wie zum Beispiel www.Sockenshoppen.de

Wichtige Faktoren für gute Socken:
  • Hohe Atmungsaktivität und Luftzirkulation
  • Hochwertiges, natürliches Ausgangsmaterial wie zum Beispiel Baumwolle
  • Gute Verarbeitung und somit hohe Belastbarkeit auch durch den Zusatz von Elasthan oder Polyamid

Socken sind  gerade jetzt in der kalten Jahreszeit unverzichtbar, denn sie sind weich, warm und einfach super bequem.

Welcher Socken-Typ bist Du? Bunt oder klassisch?
Welcher Socken-Typ bist Du? Bunt oder klassisch?

Gibt es sowas wie Socken-Trends?

Auch wenn sie meistens nur unter dem Hosenbein hervor gucken, können sie auch schmückendes Beiwerk sein. Super toll und absolut in, sind die Socken in diesem Herbst/Winter im angesagten Rautenmuster die perfekt zum Dandy-Style passen. Besonders edel kommen die Socken mit den tollen Lackslippern, die in dieser Saison in keinem Schuhschrank fehlen dürfen, zur Geltung. Sehr im Trend auch in diesem Jahr bunte Socken, wie von Happy Socks und Socken mit den verschiedensten Mustern, die aus jedem Outfit ein ganz besonderes Highlight machen.

Und wer in seinen eigenen vier Wänden gern Barfuß läuft, für den gibt es die sogenannten Stopper-Socken. Bei Kindern sehr beliebt, weil nichts stört und sie eine rutschfeste Sohle haben. Die eignen sich auch bestens, wenn man selbst im Bett noch kalte Füße hat.

Socken gibt es in verschiedenen Materialien und Ausführungen. Längst sind sie gesellschaftsfähig geworden. Auf den Laufstegen der Modewelt zeigen berühmte Models, dass selbst Pumps mit Häkelsöckchen oder sehr filigranen, feinmaschigen Söckchen sehr edel aussehen können.

Ebenfalls unverzichtbar die praktischen Sneakersocken. Auch hier gibt es inzwischen viel verschiedene Varianten, so dass  sie auf gar keinen Fall langweilig wirken müssen. Diese praktischen Füßlinge sind auch inzwischen so erweitert worden, dass man keine Angst mehr haben muss, dass die Socke bei längerem Tragen im Schuh verschwindet. Ein an der Ferse angebrachter Silikon-Pad verhindert das rutschen und ist eine geniale Erfindung von dem jeder Träger profitiert.

 

Worauf achten beim Glätteisen Kauf?

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Glätteisen nach wie vor eines der meistgekauften Produkte

Man sieht sie überall egal ob in Hochglanz-Magazinen oder in der Fernsehwerbung: Haarglätter! Für viele Frauen ist das Glätteisen der Lebensretter, wenn es darum geht die Locken aus den Haaren zu bekommen. Viele nutzen daher das Glätteeisen täglich um sich von abstehenden Locken und Haaren zu befreien. Aber auch für neue Styles und Trendfrisuren wie den Sleek Look oder den beliebten Curl Look sind die technischen Wunderwaffen super zu nutzen und dürfen in keinem Haushalt fehlen. Es gibt eine Vielzahl an Produkten auf dem deutschen Markt, die sich in ihrer Qualität sehr stark unterscheiden. Worauf sollte man also beim Kauf einer neuen Glättbürste oder eines Glätteisen achten und welches Gerät lohnt sich?

Welches Glätteisen kaufen?

Vor allem Frauen sind ihre Haare und die eigene Frisur heilig. Sollte hier was schief gehen, ist der Tag schnell ruiniert. Daher sollte man beim Kauf eines Beauty-Produktes immer auf die Qualität, Verarbeitung und auf eine gute Marke/Hersteller setzten, auch wenn der Preis hier sicherlich höher ist als bei Billig-Produkten. Wichtig bei den Geräten sind vor allem die Heizplatten des Haarglätters, der die Haarsträhnen erhitzt und damit formbar macht. So kann der Pony in Kürze geglättet werden, leichte Wellen und Curls in das Haar gedreht werden oder die komplette Frisur glatt gemacht werden. Die meisten Glätteisen eigenen sich sowohl für lange als auch für kurze Haare, sowie für jeden Haartyp oder Haarstruktur. Hier braucht man sich also keine Sorgen machen.

In der Qualität der angebotenen Artikel gibt es allerdings erhebliche Unterschiede. Wichtig ist es die Haare vor allem schonend zu glätten und nicht zu belasten. Temperatur kann eine Belastung für das Haar darstellen und langfristig kaputt machen – daher ist eine gut gesteuerte Funktion besonders wichtig.

Hochwertige Haarglätter besitzen eine extra Farbschutzfunktionen, Turbo Boost oder einen Ionen Kopf. Im Internet gibt es bereits zahlreiche Testberichte zu Glätteisen wie , wo man sich über die neuesten Produkte am Markt informieren kann.

Wichtige Funktionen bei Glätteisen:

  • Hitzeschutz
  • Sicherheit
  • Farbschutz
  • Gute Balance zwischen heißen und mittleren Temperaturen

Neu: Glättbürsten

Relativ neu ist die sogenannte Glättbürste. Hier handelt es sich um eine Kombination einer normalen Haarbürste mit integrierter Heizfunktion. Ziemlich praktisch – so kann man sich das lästige Wechseln zwischen Bürste und Glätteisen sparen. Gefunden haben wir die Produkte und Testsieger auf http://www.haarglaetter-buerste.de/glaettbuersten-test-2016/.

Der Vorteil dieser Produkte liegt auf der Hand. Es handelt sich hier um die Weiterentwicklung des Glätteisen mit dem in wenigen Minuten wellige Haare glatt gemacht werden.

Wilde Haare schnell in den Griff bekommen!
Wilde Haare schnell in den Griff bekommen!

Wir empfehlen auf jeden Fall vor dem Kauf auf Kundenbewertungen und Testberichte zu zählen. Die echten Erfahrungen von anderen Anwendern werden Dir helfen sich für das richtige Gerät zu entscheiden. Achte beim Kauf auf jeden Fall auf eine gute Verarbeitung, da man sich schnell verbrennen kann.
Bitte beachtet auch dass es bei technischen Geräten, die häufig genutzt werden, schnell zu Abnutzungen kommt.

Die meisten Glätteisen halten also nicht ewig – daher würden wir empfehlen ein Gerät in der mittleren Preisklasse auszuwählen, wo es nicht ganz so doll schmerzt, sollte es mal kaputt gehen oder nicht mehr funktionieren.

Lautsprecher Assistenten / digitale Assistenten werden zum Milliardengeschäft

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Lautsprecher-Assistant

Lautsprecher Assistenten sind die Zukunft

Kaum hat Amazon seinen digitalen Assistenten namens „Amazon Echo“ angekündigt, folgt auch Google mit seinem digitalen Lautsprecher Assistent Google Home Assistant. Der Markteintritt in Deutschland wird allerdings auf Seite von Google noch ein wenig dauern.

Die kleinen persönlichen Helfer lassen sich mit sämtlichen technischen Geräten, wie dem Fernseher, der Hi-Fi Anlage, dem Handy und auch intelligenten Häusern verbinden und können diese dann steuern. Aktuelle Anwendungsgebiete sind zum Beispiel das Abfragen des Wetters, das Telefonieren und viele weitere Funktionen.

Ist das die Zukunft?

Die Ankündigung des Markteintritts des Google Home Assistent Eintritts hat in den deutschen Medien eingeschlagen wie eine Bombe. Lautsprecher Assistenten wurden als das Milliardengeschäft der Zukunft betitelt – Quelle: Internetworld – Beitrag auf Internetworld zum „Milliardengeschäft durch Lautsprecher assistenten

Marktforscher sehen die Produkte Google Home und Amazon als die Revolution im digitalen Zeitalter und sagen einen hohen Abverkauf für diese Produkte voraus.

Wir sind auch der Meinung, dass die digitalen Helfer in den nächsten Jahren immer öfter im eigenen Zuhause zu sehen sein werden. Die technischen Möglichkeiten und die Vielfalt in der Anwendung werden Kunden begeistern. Die Preise liegen mit unter 200 € in einem erschwinglichen Rahmen und werden somit für eine große Zielgruppe möglich sein. Generell wird immer mehr Geld in die smarte Home Technik oder auch in das eigene Home Office investiert. Egal ob eine besondere Schreibtischunterlage gekauft wird, oder eine teure Designerlampe für eine moderne Einrichtung. Geld spielt oft nur eine untergeordnete Rolle.

Amazon Echo steht derzeit kurz vor der Verkaufsphase und Launch in Deutschland. Wer einen Amazon Echo vorbestellen möchte muss sich darauf bewerben und bekommt eine Zusage oder Absage per E-Mail mitgeteilt.

Google Home Assistant wird erst nächstes Jahr im November verfügbar sein. Sicherlich wird es einige Produkte geben die aus den USA über Handelsmarktplätze nach Deutschland kommen werden.

Wir sind gespannt und uns sicher dass wir in diesem Bereich noch eine Menge hören werden. Und brennen auf den ersten Test oder die ersten Erfahrungen zu digitalen Lautsprecher Assistenten.

Würden Sie ihr Zuhause intelligent verknüpfen und einen digitalen Assistenten als Steuerrungseinheit per Sprachbefehlt in ihr System integrieren?

APP-Test: Mit einer Stromtarif-App Geld mit Empfehlungen verdienen!

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Mit günstigen Stromtarifen Geld von Zuhause aus verdienen

Von Zuhause aus Geld verdienen ist der einschlägige Traum von vielen Deutschen. So liegt es auf der Hand, dass es zu diesem Bereich genauso viele gute und schlechte Ratschläge rund um das Thema „Heimarbeit“ gibt, wie es Interessenten gibt.
Wir haben uns auf die Suche gemacht und waren von dem Überangebot an Möglichkeiten, sowie verlockenden Angeboten überwältigt. Die Selektion von den vielen Angeboten ist fast unmöglich.

Ganz neu ist eine App, die es möglich macht mit Hilfe von Empfehlungen an Freunde und Verwandte die Stromkosten zu senken. Hierbei geht es nicht nur um die eigenen Stromkosten, sondern auch um die oft überteuerten Tarife von seinen Bekannten.nerdo-app

Hört man das Wort „Stromftarifrechner“, baut sich innerlich kaum eine Spannung auf, wie bei dem neuesten Hollywood Blockbuster im Kino – doch da will uns die App von eprimo eines Besseren belehren.
Unter dem Namen nerdoo hat der Energielieferant eprimo, ein neues Online Portal auf die Beine gestellt, welches Ihnen verspricht nicht nur Geld bei dem eigenem Stromtarif zu sparen, sondern Ihnen vielmehr die Möglichkeit gewährt, weiteres Geld durch Empfehlungen verdienen zu können.

Heute wollen wir einen Blick auf eben dieses Portal, sowie die App werfen. Was es damit auf sich hat, wie seriös das Ganze ist und ob es sich lohnt, beleuchten wir in unserem heutigen Test-Beitrag auf Preisbewertung.de!

Wobei handelt es sich bei der App nerdoo?

Um zu verstehen wie nerdoo funktioniert, muss man zunächst wissen worum es sich beim Anbieter eprimo handelt:

eprimo ist einer der führenden Energieanbieter in Deutschland. Mit der langjährigen Erfahrung versorgt der Dienstleiter nach eigenen Angaben bereits über 1 Million zufriedener Kunden mit Strom und Gas. Dabei werden unter anderem auch klimaneutrale Ökostrom-Tarife angeboten, mit denen sich der Stromanbieter die Vorreiterrolle unter den grünen Anbietern in Deutschland sichert.

Dies vorweggeschickt, handelt es sich bei der kostenlosen nerdoo App für das Smartphone um einen Service des Energieversorgers, der es ihnen mit dieser App ermöglicht den Strom für das eigene Zuhause zu einem besonders attraktiven Tarif zu erhalten.
Das nicht genug, ermöglicht Ihnen die App mit jeder weiteren Empfehlung an Freunde oder Verwandte, gar selbst eine Provision einzufahren.

Klingt gut? Schauen wir es uns mal genauer an:

Wie nutze ich die App nerdoo?

Die Nutzung der Applikation stellt sich einfach und unkompliziert dar. Wie mit jeder gängigen App in der heutigen Zeit fängt Ihr Abenteuer mit nerdoo mit der Installation der App an. Diese ist im App Store von Appel, sowie im Play Store von Google kostenlos herunterzuladen.

Beim Start der App, müssen Sie zu Anfang als Vermittler registrieren, wie auf dem Screenshot zu sehen.

NEROOO-APP
Übersicht der Registrierung in der nerdoo App
Eigene Stromrechnung prüfen

Anschließend können Sie in der übersichtlichen Tarifansicht anhand Ihrer eigenen Postleitzahl zunächst für sich selbst überprüfen, ob Sie nicht auch bei der eigenen Stromabrechnung sparen und einen Rabatt ergattern können. In dieser Ansicht können Sie direkt für Ihre Freunde & Verwandten „mitgucken“.

Beim eigenen Stromtarif lassen sich oft jährlich mehrere hundert Euro sparen
Beim eigenen Stromtarif lassen sich oft jährlich mehrere hundert Euro sparen

Was praktisch gelöst wurde, ist die Anzeige der Wechselboni. Diese sind übrigens absolut nichts neues, sondern bereits seit Jahren in dem heiß umkämpften Markt der Stromtarif Anbieter gängige Praxis.

Kurz gesagt: wechseln Sie ODER Ihre Freunde von einem anderen Stromtarifanbieter zu eprimo, bekommen Sie ein nettes Geldgeschenk zur Begrüßung.

Übrigens können die Verträge direkt in der App abgeschlossen werden. Wir finden ein guter Schritt in die Digitalisierung, der auch bei der einen oder anderen Institution in unserem Lande etwas gutes bewirken würde.

Kann man mit nerdoo Geld verdienen?

Der Betreiber verspricht für einen über die App neu gewonnen Kunden eine Provision in Höhe von 50 Euro – hört sich auf dem ersten Blick recht vielversprechend an, wenn man sich vor Augen führt, dass es sich lediglich um eine kurze Empfehlung handelt.

Bedenkt man jedoch, dass sich in den meisten Fällen der „Ereignishorizont“ eher im Bereich des eigenen Freundeskreises befindet, so fällt einem auf, dass die eigene Umtriebigkeit zwar zu einer netten Zuverdienst führen kann, diese jedoch ausgeweitet werden muss, damit es das Geld verdienen von Zuhause skaliert werden kann.

nerdoo App im Test

Was Sie jedoch ermutigen könnte, ist der Umstand, dass eprimo im Zweifel zu den günstigeren Stromanbietern gehört. Zudem haben Sie die „Beweislage“ hinsichtlich des Strompreises klar vor Augen geführt.
Summa Summarum lässt sich feststellen, dass es sich bei der App um eine sinnvolle Angelegenheit handelt, die nicht nur seriös anmutet, sondern Ihnen auch definitiv beim Sparen helfen kann.

Wer viele Bekannte hat und anderen gerne beim Sparen hilft, sollte zunächst selbst vom Anbieter überzeugen, um später guten Gewissens auch anderen beim Sparen zu helfen.

Die nerdoo App von eprimo ist empfehlenswert, für Leute die ohne sich ein großes Business aufzubauen, mit Empfehlungen Geld verdienen wollen.

Dating Ratgeber: Welche Partnerbörse passt zu mir?

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Welche Online-Partnerbörse passt zu mir?

Wer Single ist und sich entschlossen hat, sich bei einer Partnerbörse umzuschauen, der hat sicherlich oft die Qual der Wahl, zumal dann, wenn er sich vorher noch nie mit diesem Thema beschäftigt hat.
Die Partnervermittlung online hat heute längst den Beigeschmack des Halbseidenen verloren und große, seriöse Online-Partnerbörsen sind tatsächlich ein guter Anlaufpunkt, wenn man ernsthaft einen Partner sucht.
Aber wie soll man sich bei den vielen Anbietern für den richtigen entscheiden?
Nach welchen Kriterien sollte ich meine Auswahl treffen? Auch in dem reichhaltigen Angebot an seriösen Partnerbörsen kann jeder den perfekten Anbieter für sich finden, wenn man im Vorfeld einige Dinge bedenkt.

Gute Planung ist auch bei der Partnersuche online alles!

Wer für sich den richtigen Anbieter bei der Partnersuche finden möchte, sollte sich zunächst einmal selbst gründlich befragen und diese Antworten so ehrlich wie möglich beantworten:

  • Suche ich eine dauerhafte Beziehung oder vielleicht nur einen kurzen Flirt oder ein unverbindliches Treffen von Zeit zu Zeit?
  • Wie wünsche ich mir meinen zukünftigen Partner, wenn es eine feste Partnerschaft werden soll? Mit welchem sozialen Hintergrund?
  • Wie sieht es hinsichtlich meiner eigenen Familienplanung aus? Wünsche ich mir vielleicht noch Kinder?
  • Möchte ich tatsächlich eine feste Partnerschaft eingehen, möglicherweise sogar heiraten?
  • Oder suche ich gar nur nach einem erotischen Abenteuer?

Nach diesen wenigen Fragen, kann man den Kreis der möglichen Partnerbörsen für sich schon einmal eingrenzen.

Ein guter Rat lautet auch bei der Partnersuche: Nichts überstürzen!

Wer schon sehr lange auf der Suche nach einem Partner ist, ist sicherlich recht schnell verzweifelt und hat es einfach satt, ständig neue Dating-Partner zu treffen, von denen dann doch keiner der richtige ist. So ist eine Kurzschlusshandlung ist bei großer Verzweiflung zwar keine Seltenheit, aber sicherlich der größte Fehler, den man bei der Partnersuche machen kann.

Bevor man sich also überstürzt bei der ersten Partnerbörse anmeldet, die einem passend erscheint, ist es ratsam erst einmal im Freundeskreis nachzufragen, ob schon jemand Erfahrungen mit einer der großen Partnerbörsen gemacht hat oder wenigsten die Erfahrungsberichte anderer im Web zu erkunden. Diese Tests und Erfahrungsberichte geben einen ersten Eindruck davon wieder, wie es in einer Partnerbörse so zugeht. Die meisten Online-Partnerbörsen oder Dating-Plattformen bieten zum Einstieg kostenlose Mitgliedschaften an, sodass man sich in Ruhe umsehen kann. Einige Plattformen gar sind für weibliche Mitglieder gänzlich kostenlos.
Online-Partnerbörsen

Ich suche einen festen Partner, finde ich ihn dann bei den großen Partnerbörsen wie Parship, eDarling oder Elitepartner?

Wer sich eine langfristige Beziehung wünscht, wird diese sicherlich bei einer der großen Partnervermittlungen wie Parship, Elitepartner oder eDarling finden können.

Diese unterbreiten ihren Mitgliedern Vorschläge mittels eines ausgeklügelten Matchings, in dessen Vorfeld neue Mitglieder einen meist umfangreichen Fragenkatalog abarbeiten müssen. Dafür bieten diese etablierten Online-Partnerbörsen ihren Mitgliedern aber große Erfolge bei der Partnersuche.
Und tatsächlich ist es mittlerweile erwiesen, dass Partnerschaften, die in einer Online-Plattform geschlossen wurden, nicht nur erfolgreicher sind als andere, sondern auch bei Erfolg länger halten. Denn was bietet eine Online-Partnerbörse ihren Mitgliedern?

Hier kann ich ganz in Ruhe und zunächst einmal anonym die Personen anschauen, die mich interessieren und danach ebenfalls in aller Ruhe den Kontakt per E-Mail suchen. Wenn sich zwei dann tatsächlich gefunden haben, wissen sie schon so viel vom anderen, dass der persönliche Kontakt beim ersten Date eine Partnerschaft vielfach noch vertieft.

Nachgehakt: Was ist, wenn ich nur ein erotisches Abenteuer suche und mich nicht binden will?

Auch da gibt es seriöse Anbieter, die eine Anlaufstelle für Menschen sind, die diskrete erotische Treffen suchen oder vielleicht auf einen unverbindlichen Flirt aus sind. Zwanglose Treffen oder lockere Kontakte findet man bei den Singlebörsen wie zum Beispiel LoveScout24 oder Neu.de – erotische Abenteuer oder vielleicht auch nur einen Seitensprung bieten seriöse und vor allem sehr diskrete Casual Dating-Plattformen wie beispielsweise Lovepoint oder C-Date.

Online-Liebe-2016

Welches Angebot bieten die großen Partnerbörsen für Singles im Vergleich?

Hier bietet sich vor der endgültigen Entscheidung tatsächlich ein direkter Partnerbörsen-Vergleich an: Welches Publikum finde ich auf welcher Online Dating-Plattform? Wie viel Service erwarte ich? Und vor allem: Wie viel Geld will ich überhaupt investieren? Was bieten mir zum Beispiel die drei größten Partnerbörsen auf einen Blick:

Elitepartner

  • Stilvolles Ambiente, eher geeignet für den erwachsenen Akademiker, sehr diskrete und erfolgreiche Partnerbörse
  • Große Mitgliederzahl
  • Wirbt mit dem Slogan: Die Partnerbörse für Singles mit Niveau
  • Umgangston der Mitglieder untereinander: sehr höflich, kultiviert
  • Auf der Webseite: klassisch, schlicht, sehr umfangreiches Angebot übersichtlich präsentiert
  • Sehr guter Service mit ebenfalls sehr umfangreichem Ratgeber-Bereich
  • Erfolgreiches Matching-Verfahren, sehr professionell aufgezogen
  • Befindet sich eher im gehobenen Preissegment

Parship

  • Sehr lockere und entspannte Atmosphäre, sehr offen
  • Zielgruppe sind eher ältere Erwachsene, aber auch alle, die jung geblieben sind
  • Sehr freundlicher und herzlicher Umgangston, eher locker
  • Sehr große Mitgliederzahl innerhalb Deutschlands
  • Frisch und modern gestaltetes Portal, das einfach und intuitiv zu benutzen ist
  • Guter Service mit eigenem Ratgeber-Bereich
  • Fundiertes und detailliertes Matching-Verfahren mit Persönlichkeitstest
  • Partnerbörse mit einem echten Wohlfühlfaktor und großer Spaß-Garantie
  • Mittleres bis oberes Preissegment

eDarling

  • Sehr zwanglose und angenehme Atmosphäre, freundlicher Umgangston – respektvoll und höflich
  • Zielgruppe sind eher Erwachsene
  • Große Mitgliederzahl mit entsprechend großer Auswahl
  • Frische Gestaltung des Online-Portals, dabei übersichtlich und einfach zu handhaben
  • Sehr guter Service, der hier eindeutig richtig groß geschrieben wird mit vielen nutzbaren Features und einem guten Ratgeber-Bereich
  • Sehr aufwändiges und umfangreiches Matching-Verfahren, das sehr ausgefeilt daherkommt
  • Mittleres bis oberes Preissegment

Ein kurzes Fazit zur Partnersuche im Online Dating-Portal:

Eine erfolgreiche Partnervermittlung orientiert sich immer an der gewünschten Zielgruppe bei der Partnersuche: Möchte ich einen festen Partner, einen unverbindlichen Flirt oder doch nur ein erotisches Abenteuer?
Und in einem „sozial“ passenden Umfeld ist schon rein formal die Suche nach dem passenden Kontakt erfolgreicher. Hierauf muss jede Partnerbörse überprüft werden. Bei den meisten Anbietern kann man sich für eine Weile kostenlos anmelden, um das Angebot auf Herz und Nieren prüfen zu können.
Am besten ist es, zunächst ruhig einige Anbieter auszuprobieren und sich dann für den passenden zu entscheiden. Wenn man hier die großen und etablierten Partnerbörsen ausprobiert, kann man sicher sein, einen seriösen Partnervermittler ausgewählt zu haben, der nicht nur Erfolg verspricht, sondern ihn auch hält.

Worauf sollte man beim Outdoor-Möbelkauf achten?

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Tipps rund um Möbel für den Außenbereich

Draußen scheint die Sonne, einige Blumenkübel stehen schon bereit. Nur die passenden Sitzgelegenheiten fehlen. Was wünscht man sich? Eine Sitzgruppe mit Eckkonstruktion? Vielleicht aber doch lieber etwas zum Umstellen. Sessel, Stühle, Hocker oder gleich eine der inzwischen wieder hochaktuellen Hollywoodschaukeln?
Eine Qual der Wahl ist die Platzfrage. Wie groß soll das Möbel sein? Ausmessen ist der erste Punkt, wie Länge, Breite und Höhe. Als nächstes wird der Geschmack entscheiden. Nostalgisch, schlicht, klassisch oder hochmodern in hippen Farben? Materialien sind ausschlaggebend darüber, ob die Möbel lange halten.

Kauf darauf zu achten, dass die Qualität stimmt. Zeitlose Klassiker sind eigentlich immer aus Holz. Hier wird zur besseren Haltbar- und damit Strapazierfähigkeit eine Kombination mit Kunststoffen und Metallen wie Aluminium oder Edelstahl genutzt. In punkto Wetterfestigkeit sorgt bei Naturhölzern eine spezielle Beschichtung für eine ganzjährige Saison.
Faserenden müssen im Geflecht gut verbunden sein, damit man sich an den harten Kanten nicht verletzt oder die Kleidung ruiniert. Sitzmöbel dürfen beim Hineinsetzen keine quietschenden oder anderweitigen Geräusche von sich geben. Und selbstverständlich ist die Standfestigkeit wichtig, dass z.B. das Untergestell stabil ist. – Von daher: Probesitzen ist unbedingt empfehlenswert!

1. Qualität

Marken-Kunststofffasern sind wesentlich stabiler und bleichen nicht so leicht aus, das Material ist bruchsicherer. Möbel für den Outdoorbereich brauchen in jedem Falle einen Rostschutz – bei Gestellen aus Metall also darauf achten. Und dass Kunststoffgeflechte sowie -teile immer durchgefärbt und nicht nur äußerlich mit Lacken überzogen sind. Der Umwelt zuliebe an Wiederverwertung und Giftfreiheit zu denken, ist selbstverständlich. Hier ist das FSC-Siegel ein Garant für umweltfreundliche, nachhaltige Herstellung.

2. Auflagen

Outdoor-Möbel sind wie Möbel für Innenräume – sozusagen das Outdoor-Wohnzimmer, allerdings ist die Wettertauglichkeit hier mehr als wichtig, so dass ein kleiner Regenguss nicht gleich die Ausstattung ruiniert. Weshalb darauf zu achten ist, dass Sitzkissen und -polster mit einem speziellen Füllmaterial ausgestattet sind. Auch den Bezugsstoff besser auf Widerstandsfähigkeit prüfen. Wesentlich ist hier sicherzustellen, ob Material und Robustheit den Anforderungen entsprechen.
Kissen und Auflagen, die nicht wetterfest sind, brauchen Platz zum Aufbewahren.

3. Rattanmöbel

Echte Rattanmöbel sind aus Naturgeflecht, daher nur bedingt für draußen geeignet. Wichtig ist daher, dass das Rattan ungeschält verflochten wurde, weil robuster und strapazierfähiger – erkennbar an verdickten Ringen der Rattanstangen. Und da es empfindlich auf Nässe reagiert, am besten an einer überdachten Stelle platzieren. In der kalten Jahreszeit empfiehlt sich eine Aufbewahrung in einem trockenen Raum.

Spezieller Rattanlack schützt und verlängert die Lebensdauer dieser wertvollen Möbel für draußen. Der Lack sollte eine Metallverbindung besitzen, um schnelles Absplittern zu verhindern und um standhaft gegen Witterungseinflüsse zu sein.
Unempfindlicher ist die künstliche Variante aus reinem Kunststoff Polyethylen, sogenannter Polyrattan.

4. Sitzsäcke & aufblasbare Sessel

Aufblasbare Möbel & Sitzsäcke sind eine Alternative zu herkömmlichen Möbeln. Vorteil ist, sie brauchen kaum Platz zur Lagerung. Einfach Luft rauslassen und zusammenfalten. Sitzsäcke – speziell im Outdoor-Bereich – sind nicht nur bequem und originell, sondern auch leicht zu reinigen, dazu robust, wasser- und reißfest.

Möbel für das Draußen-Wohnzimmer immer eine Geschmacksfrage
Aktuell sind Gartenmöbel mit Flechtmuster und Polstern, aus Holz oder Holzcharakter, kräftige Farben, Gestelle aus Metall. Die gute alte Hollywood-Schaukel ist wieder da: aufgepeppt mit modernem Design. Ein- und Mehrsitzer genauso wie universelle Überdachungen. Offen oder rundum bedeckt, so dass nur ein kleiner Ausblick bleibt. Ein wenig ist auch der Paraglyder oft mit inbegriffen. Obwohl hier nur die Überdachung daran erinnert.

Beistelltische werden angeboten, Sitzecken – die Couch praktisch auf der Terrasse oder dem Garten. Allerdings ist hier die Platzfrage ein wichtiger Aspekt. Denn eine große und damit schwere Sitzecke bleibt oft am selben Fleck stehen und ist somit mit Bedacht auszuwählen. – Und will man überhaupt einen Tisch? Manchmal reicht auch nur eine gemütliche Sitzecke, ein Sessel und hat dann mehr Raum zur Verfügung, um sich zu bewegen oder vielleicht mit der einen oder anderen Pflanze zu dekorieren.
Farben spielen manchmal eine Rolle. Sie sind individuell, d.h., Farben können gute Akzente setzen, wie etwa im Garten oder auf der Terrasse oder dem Balkon. Pflanzen, Bäume und Blüten unterstreichen die Natürlichkeit freien Raumes. Die Gemütlichkeit in klassischem Braun zeigt Neutralität.

Fazit:

Beim Outdoor-Möbelkauf ist die Preisfrage relevant. Ein Sonderangebot sollte sehr genau unter die Lupe genommen werden. Denn oft ist das vermeintliche Schnäppchen seinen Preis nicht wert.

 

Fahrräder: Worauf sollte man beim online Kauf achten?

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Tipps und Tricks für den Fahrrad Kauf im Internet

Das Fahrrad ist und bleibt eine der einfachsten Methoden sich fort zu bewegen. Mittlerweile gibt es eine breite Auswahl an Rädern, damit für jeden etwas Passendes dabei ist. Durch die zunehmende Nutzung des Internets und die Möglichkeit hier Dinge zu bestellen und sich diese anschließend bequem nach Hause liefern zu lassen, war die Idee, dies auch mit Fahrrädern zu etablieren nicht weit. Deshalb gibt es heute diverse Händler, die ihre Räder in Onlineshops vertreiben. Der Kunde kann somit, ohne lange Anfahrt oder anderen Unannehmlichkeiten, wie etwa der Parkplatzsuche bequem sein neues Rad aussuchen und zu sich nach Hause bestellen. Jedoch gibt es dabei auch so einiges zu beachten, damit sich das neue Rad nicht im Nachhinein als absoluter Fehlkauf herausstellt.

Einsatzbereich klären

Ob sportliches Mountainbike, schnelles Rennrad oder gemütliches Hollandrad die Auswahl an unterschiedlichen Rädern überfordert viele Neukäufer teilweise. Deshalb sollte vorab festgelegt werden, welchen Anforderungen das Rad entsprechen muss. Dies ist in erster Linie abhängig von der Person, die das Rad benutzen wird und der Strecke, die damit zurück gelegt werden soll. Die Onlineshops bieten hierbei meist eine sehr übersichtliche Kategorisierung, welche die Auswahl erheblich erleichtert. Teilweise bieten die Onlineshops auch eine Hilfe an, um das passende Rad zu finden. In einigen kurzen Fragen, die durch Ankreuzen zu beantworten sind, wird eine erste Vorauswahl getroffen, welche Kategorie für den jeweiligen Kunden ansprechend sein könnte.

Vorher ein Budget festlegen

Die Onlineshops bieten meist eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Modellen. Dies ist natürlich besonders verlockend. Während in einem klassischen Geschäft meist nur eine Handvoll Räder in Frage kommt, steigt die Auswahl online schnell auf einige hundert Stück an. So lassen sich viele Käufer zu dem Kauf eines Rades verführen, das sie in einem herkömmlichen Laden vermutlich nicht gekauft hätten, da ihnen hier der Preis zu hoch vorgekommen wäre. Vor allem wenn das Rad online nach individuellen Wünschen selbst zusammengestellt werden kann, steigt der Preis schnell an. Die gewünschte Farbe oder eine spezielle Zusammensetzung kostet in diesem Fall meist mehr, das Rad ist jedoch an sich immer noch das gleiche, wie zuvor. Es sollte deshalb, wird das Fahrrad online gekauft unbedingt ein finanzielles Budget festgelegt werden. Online ist es außerdem nicht möglich, über den Preis des Rades mit einem Verkäufer zu verhandeln. Auch dies wirkt sich somit negativ auf den Kaufpreis aus. Dennoch kann beim online kauf Geld gespart werden. Für viele bekannte Online Shops – wie für Bike24.de – findet man online Rabatt-Gutscheine, mit welchen auch beim online kauf gespart werden kann.
Bei der Festlegung des Budgets sollte außerdem darauf geachtet werden, dass es sein kann, dass für die Verpackung und Versendung des Rades noch zusätzliche Kosten anfallen. Dies ist damit zu erklären, dass das Rad, selbst wenn es in Einzelteilen geliefert wird immer noch in ein sehr großes Packet eingepackt werden muss. Neben der Größe ist für den Preis des Pakets natürlich auch das Gewicht entscheidend, das bei einem Rad ebenfalls recht hoch ist. Manche Anbieter verzichten auf die Zahlung dieser Kosten durch den Kunden. Dies muss bei der Auswahl des passenden Onlineshops somit, neben dem eigentlichen Kaufpreis auch beachtet werden.

Die Rücksendung und der Aufbau

Einige Onlineshops, die Fahrräder zum Verkauf anbieten, bieten darüber hinaus auch die Möglichkeit an, dass das Rad zurück gesendet werden kann. Auch wenn viele Käufer dies zu Anfang nicht für nötig halten, sollte eine solche Möglichkeit nicht unterschätzt werden. Denn auch ähnlich wie ein Auto, fährt sich jedes Fahrrad anders. Bei einem Onlineshop entfällt jedoch die Möglichkeit, das Rad vorab zu testen. Demnach kann es sein, dass die Rahmenhöhe und auch die restlichen Abmessungen eingehalten wurden, das Rad sich jedoch trotzdem nicht angenehm fährt. Vor allem bei speziellen Rädern, wie etwa Mountainbikes oder Rennrädern ist die neue Körperhaltung sehr wichtig. Da es sich bei dem Kauf eines Fahrrades auch online nicht um eine günstige Angelegenheit handelt, sollte noch vor dem Abschluss des Kaufes die Möglichkeit der Rücksendung überprüft werden. Im Zweifel lässt sich dadurch bares Geld sparen.

Ist eine Rücksendung möglich, kann dadurch eine Art Probefahrt vorgenommen werden. Der Käufer probiert erst einmal aus, ob ihm das Rad zusagt. Wichtig ist auch, dass er oder sie auf diese Art und Weise sehen kann, ob das Rad den gewünschten Anforderungen stand hält.

Teilweise versenden die Anbieter das Rad fast komplett in seine Einzelteile zerlegt, denn so wird ein kleineres Packet benötigt, was wiederum Kosten einspart. Der Zusammenbau erfolgt durch den Käufer. Ein gewisses handwerkliches Geschick sollte somit unbedingt vorhanden sein. Außerdem sollte auf Angaben geachtet werden, ob für den Zusammenbau spezielles Werkzeug benötigt wird. Nichts wäre ärgerlicher, als wenn dieses im Anschluss noch gekauft werden müsste, da dadurch nicht nur Zeit verloren geht, sondern das finanzielle Budget auch unnötig belastet wird.

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