Apple optimiert das Optimum. Mehr Prozessoren-Power für iMac und Mac Pro

Foto: Apple
Es gibt mal wieder Neues von der beliebten Apple Familie. Wobei nicht alles Neue taufrisch ist, sondern Bewährtes aufgemotzt wurde. Darunter fallen der iMac und der Mac Pro. Das Stichwort lautet hier ganz simpel: mehr Power. Neu ist das Magic Trackpad, das sich nun auch bei stationären Apple Rechnern unter Beweis stellen kann.
iMac
Der iMac gilt als einer der derzeit besten Desktopcomputer auf dem Markt und nachdem im April die nachgebesserte MacBook Pro Familie vorgestellt wurde, hat Apple sich nun an seinen All-in-One herangemacht. An den neuen Intel Core i Prozessoren kommt auch Apple nicht vorbei, doch auch die Grafik ist in Form der ATI Radeon HD 5750 noch leistungsstärker geworden. Die Prozessoren sind bis zu einer wahnsinnigen Taktrate von 3,6 GHertz geschraubt beziehunsgweise mit der Quad-Core Performance bis zu 2,93 GHertz. Da schaut sogar der Roadrunner hinterher und sieht nur Staub. Denn die Prozessoren greifen direkt auf den neuen 1333 MHertz DDR3 Arbeitsspeicher zu, der bei allen Modellen zunächst mit 4GByte ausgelastet wurde, aber insgesamt auf 16 GByte erweiterbar ist. Der interne Speicher beläuft sich auf 500 GByte.
Bei den Panels kommt die IPS-Technologie zum Einsatz, wodurch ein extrem brilliantes Bild zu Stande kommt, bei einem Betrachtungswinkel von unglaublichen 178 Grad. Während die 21 Zöller nur eine Auflösung von 1.920 x 1.080 leisten, warten die 27 Zoll Displays mit starken 2.560 x 1.440 Pixeln auf. Spätestens hier wird die ruckelfreie 3D Wiedergabe zum Erlebnis. Alle iMacs erhalten das Betriebssystem Snow Leopard und die Programmsammlung iLife.
Die Apple iMac All-in-One Computer sind ab sofort erhältlich und kosten zwischen 1.199 Euro und 1.999 Euro. Das ist schon ein ordentlicher Batzen Geld, der für einen iMac hingeblättert werden muss, doch laut dem Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple, Philip Schiller, lohnt sich dies:
Wir haben den besten All-in-One der Welt noch besser gemacht (…). Neuste Prozessoren, hochperformante Grafik und das charakteristische Aluminium und Glas-Design – Kunden werden den neuen iMac lieben.

Foto: Apple
Mac Pro
Das Mac Pro stellt die Businesslinie des Unternehmens dar und ist mit den neuen Komponenten nun noch professioneller. Dreh- und Angelpunkt sind die Quad-Core und 6-Core Intel Xenon Prozessoren, die mit bis zu 3,33 GHertz takten. Bis zu 12 Prozessorkerne finden nun ihren Platz in einem Mac Pro. Mit Hyper Threading wird sogar virtuell Rechenleistung mit bis zu 24 Kernen erreicht. Ist einmal mehr Rechenleistung benötigt, steigt die Taktrate auf 3,6 GHertz an dank des Turbo Boosts. Da geht also mächtig die Post ab.
Die ATI Radeon HD 5770 hilft sich selbst mit ihrem 1 GByte Speicher. Optional können Sie auch Ihren Mac Pro mit der HD 5870 bestücken. Die Festplatte fasst erst einmal 1 TByte Daten, doch warten die MacPros mit vier internen Einschüben auf, sodass Sie ihren Computer mit SSD Laufwerken erweitern können. Integriert ist bereits ein 18 x Super Drive Laufwerk. Ihren Monitore schließen Sie entweder über einen der zwei Mini-Display Ports an oder einem Dual-Link DVI Port, dieser unterstützt Displays mit einer Auflösung bis zu 2.560 x 1.600 Pixel.
Die Apple Mac Pros bieten viele verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten. Ab August sind zwei Basiskonfigurationen erhältlich. Während der Quad-Core Mac Pro für 2.399 Euro zu haben ist, kostet der 8-Core Mac Pro stolze 3.399 Euro.

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Magic Trackpad
Neu ist das Magic Trackpad, mit der Apple das Monopol auf die Multi-Touch Gestensteuerung bricht und nun auch den Desktop PCs diese Möglichkeit bietet. Apple bietet das Trakpad optional an, wie auch Netzwelt berichtet. Optisch wirkt es schon sehr ansprechend mit seiner Glasoberfläche, zumal es auch ohne Kabel und Drähte auskommt. Damit geht das dynamische Scrollen, das Zoomen, das Drehen von Bildern sowie das Blättern durch mehrere Seiten ganz einfach von der Hand. Das Apple Magic Trackpad ist optional für 69 Euro erhältlich.

Foto: Apple
Da hat Apple gleich einiges vom Stapel gelassen, was sich sehen lassen kann, allerdings muss der Geldbeutel dafür auch schwer genug sein. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt halt doch. Auf Stereopoly finden Sie die expliziten Spezifikationen zu den iMacs und Mac Pros.
Kommentare
3 Kommentare zu “Apple optimiert das Optimum. Mehr Prozessoren-Power für iMac und Mac Pro”
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Ich habe einen neuen imac gekauft. Das Teil ist echt super, es ist schnell und bietet ein enormes Spektrum an Möglichkeiten! Finde ich super und kann das nur weiterempfehlen!
Moin Yvette,
Gibt es etwas Spezielles, was dir besonders gut gefällt?
ja, im Allgemeinen kann man bei Apple wenig aussetzen, bis vielleicht auf die Preise